Selbstoptimierung: Der Drang, ständig besser zu werden!

Kennt ihr den Spruch von Konfuzius „Stillstand ist Rückschritt?“
Wir leben offenbar in einer Zeit, in der dieser Spruch für so vieles sinnbildlich geworden ist. Stillstand gilt als Schwäche. Es reicht offenbar nicht, einfach nur gut zu sein. Wir müssen immer besser, schneller und produktiver werden. Ständige Verbesserung und Selbstoptimierung scheinen privat wie beruflich das Maß aller Dinge zu sein.
Klar: wer möchte sich nicht entwickeln, aus Fehlern lernen und sein Potenzial ausschöpfen? Doch irgendwann kippt das Ganze. Aus dem Wunsch nach Entwicklung wird beinahe ein Zwang. Aus Selbstreflektion Selbstkritik. Wir messen unseren eigenen Wert daran, wie viel wir aus uns „herausholen“. Selbst unser „Abschalten“ muss effizient sein. Genau das macht müde, weil wir uns andauernd in einer Endlosschleife der Selbstoptimierung befinden.
Stellt sich also die Frage: wann ist gut eigentlich gut genug?
Ich selbst ertappe mich regelmäßig dabei, dass ich insbesondere meine Zeit bestmöglich optimieren möchte. Beruflich wie privat. Und zumeist mit dem Ziel, aus allem das Beste herauszuholen. Selbst meine allmorgendliche Meditation steht auf der persönlichen To-do-Liste und auch das Abschalten sollte möglichst effizient sein. Es ist einfach nur anstrengend!
Wenn alles im Leben stillsteht, kann das sicherlich einen Rückschritt darstellen. Aber zwischen Stillstand und bedingungsloser Selbstoptimierung gibt es eine große Grauzone. Irgendwo dort findet jeder seinen persönlichen Zustand der Zufriedenheit.
Vielleicht ist die radikalste Form der Selbstoptimierung nicht, sich ständig verbessern zu wollen – sondern sich einfach mal in Ruhe zu lassen. Auch dann, wenn wir mal nichts verbessern und einfach nur stehenbleiben.
Wir leben offenbar in einer Zeit, in der dieser Spruch für so vieles sinnbildlich geworden ist. Stillstand gilt als Schwäche. Es reicht offenbar nicht, einfach nur gut zu sein. Wir müssen immer besser, schneller und produktiver werden. Ständige Verbesserung und Selbstoptimierung scheinen privat wie beruflich das Maß aller Dinge zu sein.
Klar: wer möchte sich nicht entwickeln, aus Fehlern lernen und sein Potenzial ausschöpfen? Doch irgendwann kippt das Ganze. Aus dem Wunsch nach Entwicklung wird beinahe ein Zwang. Aus Selbstreflektion Selbstkritik. Wir messen unseren eigenen Wert daran, wie viel wir aus uns „herausholen“. Selbst unser „Abschalten“ muss effizient sein. Genau das macht müde, weil wir uns andauernd in einer Endlosschleife der Selbstoptimierung befinden.
Stellt sich also die Frage: wann ist gut eigentlich gut genug?
Ich selbst ertappe mich regelmäßig dabei, dass ich insbesondere meine Zeit bestmöglich optimieren möchte. Beruflich wie privat. Und zumeist mit dem Ziel, aus allem das Beste herauszuholen. Selbst meine allmorgendliche Meditation steht auf der persönlichen To-do-Liste und auch das Abschalten sollte möglichst effizient sein. Es ist einfach nur anstrengend!
Wenn alles im Leben stillsteht, kann das sicherlich einen Rückschritt darstellen. Aber zwischen Stillstand und bedingungsloser Selbstoptimierung gibt es eine große Grauzone. Irgendwo dort findet jeder seinen persönlichen Zustand der Zufriedenheit.
Vielleicht ist die radikalste Form der Selbstoptimierung nicht, sich ständig verbessern zu wollen – sondern sich einfach mal in Ruhe zu lassen. Auch dann, wenn wir mal nichts verbessern und einfach nur stehenbleiben.
Wer kennt’s?
Eure
Britta












