No Drama, Baby!
Warum manche Menschen Chaos brauchen, um sich lebendig zu fühlen

Kennst du auch diese Menschen, bei denen irgendwie immer etwas los ist? Kaum ist ein Feuer gelöscht, brennt schon das nächste. Egal ob Job, Beziehung, Familie oder Freundeskreis – Drama scheint ihr zweiter Vorname zu sein. Und wenn ausnahmsweise mal kurz Ruhe herrscht, dann dauert es nicht lange, bis das nächste Kapitel des täglichen Dramas losgeht. Aber warum ist das so? Warum gibt es Menschen, die das Drama sogar selbst erschaffen?
Aufmerksamkeit ist offenbar ihr Lebenselixier. Für viele ist Drama kein Zufall, sondern der Versuch, Aufmerksamkeit zu bekommen. Denn Aufmerksamkeit bedeutet: Ich werde gesehen! In einer Welt, in der jeder mit sich selbst beschäftigt ist, kann Drama zu einer Strategie werden, um wahrgenommen zu werden. Hört niemand mehr zu, sorgt man eben dafür, dass etwas passiert. Hauptsache, die Scheinwerfer sind wieder auf einen gerichtet.
Das klingt anstrengend – und das ist es auch. Viele Menschen haben früh gelernt, dass sie nur Beachtung bekommen, wenn etwas los ist. Wenn sie ruhig und ausgeglichen sind, scheinen sie unsichtbar zu sein. Also wiederholt sich das Muster: laut sein, provozieren, übertreiben – Hauptsache, man wird nicht übersehen.
Das Problem: Drama hat Sogkraft. Drama ist ansteckend. Es zieht uns hinein, wie ein Strudel. Man will nur kurz zuhören oder helfen, und ehe man sich versieht, steckt man mittendrin. Man diskutiert, rechtfertigt sich, denkt noch abends über die Situation nach und fragt sich, wie das schon wieder passieren konnte. Drama lebt davon, dass andere mitmachen. Ohne Publikum verliert es an Wirkung.
Der wichtigste Schritt? Erkenne, wann du hineingezogen wirst. Und frage Dich, ob Du Teil der Lösung oder des Dramas bist! Ausstieg? Ja. Und zwar sofort. Liebevoll, aber klar! Mitfühlen okay. Sich mitreißen lassen oftmals nicht. Ruhig bleiben, Grenzen setzen, nichts persönlich nehmen. Und wenn gar nichts hilft, die Keule ausfahren: DEINE Bühne, nicht meine!
Aufmerksamkeit ist offenbar ihr Lebenselixier. Für viele ist Drama kein Zufall, sondern der Versuch, Aufmerksamkeit zu bekommen. Denn Aufmerksamkeit bedeutet: Ich werde gesehen! In einer Welt, in der jeder mit sich selbst beschäftigt ist, kann Drama zu einer Strategie werden, um wahrgenommen zu werden. Hört niemand mehr zu, sorgt man eben dafür, dass etwas passiert. Hauptsache, die Scheinwerfer sind wieder auf einen gerichtet.
Das klingt anstrengend – und das ist es auch. Viele Menschen haben früh gelernt, dass sie nur Beachtung bekommen, wenn etwas los ist. Wenn sie ruhig und ausgeglichen sind, scheinen sie unsichtbar zu sein. Also wiederholt sich das Muster: laut sein, provozieren, übertreiben – Hauptsache, man wird nicht übersehen.
Das Problem: Drama hat Sogkraft. Drama ist ansteckend. Es zieht uns hinein, wie ein Strudel. Man will nur kurz zuhören oder helfen, und ehe man sich versieht, steckt man mittendrin. Man diskutiert, rechtfertigt sich, denkt noch abends über die Situation nach und fragt sich, wie das schon wieder passieren konnte. Drama lebt davon, dass andere mitmachen. Ohne Publikum verliert es an Wirkung.
Der wichtigste Schritt? Erkenne, wann du hineingezogen wirst. Und frage Dich, ob Du Teil der Lösung oder des Dramas bist! Ausstieg? Ja. Und zwar sofort. Liebevoll, aber klar! Mitfühlen okay. Sich mitreißen lassen oftmals nicht. Ruhig bleiben, Grenzen setzen, nichts persönlich nehmen. Und wenn gar nichts hilft, die Keule ausfahren: DEINE Bühne, nicht meine!
No Drama, Baby! Wer kennt’s?
Eure
Britta












