Ein Atemzug Advent!

Die Vorweihnachtszeit trägt einen ganz eigenen Klang. Zwischen all dem Trubel und Glanz spüre ich manchmal ein leises Flüstern, das mich daran erinnern soll, auch mal inne zu halten.
Manchmal habe ich das Gefühl, die Adventszeit rauscht nur so an mir vorbei. Ich sehe Lichter, höre Musik, rieche den vorweihnachtlichen Duft – und doch bin ich oft nur Zuschauerin meines eigenen Dezembers! Termine, Listen, Verpflichtungen, Vorbereitungen. Ich habe längst vergessen, dass diese Zeit einmal eine ganz andere war: ein Warten voller Wärme, Ungeduld und stiller Vorfreude.
Ich erinnere mich an Abende, an denen das Licht der Kerzen tanzen durfte, ohne dass jemand auf die Uhr sah. An das Rascheln von Geschenkpapier, an Stille, die kein Mangel war. Heute muss ich mir diese Momente bewusst zurückholen – sie einladen, so wie man alte Freunde empfängt.
Vielleicht ist das der wahre Sinn des Advents: nicht das Warten auf ein Datum, sondern das Wiederfinden von Zeit. Ich glaube, wir alle tragen diesen stillen Wunsch in uns – nach Atemräumen, nach Echtheit, nach einem kleinen Stück Frieden mitten im Alltag. Und vielleicht beginnt genau hier das vorweihnachtliche Wunder: in dem Moment, in dem wir aufhören zu rennen und einfach stillstehen.
Zwischen Kerzenschein und kalter Luft, zwischen Hektik und Herzklopfen kann man es wieder spüren. Dieses warme Gefühl, das kein Geschenkpapier braucht. Die Vorweihnachtszeit ist kein Zeitraum im Kalender. Sie ist die Zeit, in der wir ganz bei uns sein können – und füreinander da. Sie beginnt lange, bevor die Glocken an Heilig Abend klingen.
Ist die Besinnlichkeit schon bei Euch eingezogen? Ich bin gespannt!
Manchmal habe ich das Gefühl, die Adventszeit rauscht nur so an mir vorbei. Ich sehe Lichter, höre Musik, rieche den vorweihnachtlichen Duft – und doch bin ich oft nur Zuschauerin meines eigenen Dezembers! Termine, Listen, Verpflichtungen, Vorbereitungen. Ich habe längst vergessen, dass diese Zeit einmal eine ganz andere war: ein Warten voller Wärme, Ungeduld und stiller Vorfreude.
Ich erinnere mich an Abende, an denen das Licht der Kerzen tanzen durfte, ohne dass jemand auf die Uhr sah. An das Rascheln von Geschenkpapier, an Stille, die kein Mangel war. Heute muss ich mir diese Momente bewusst zurückholen – sie einladen, so wie man alte Freunde empfängt.
Vielleicht ist das der wahre Sinn des Advents: nicht das Warten auf ein Datum, sondern das Wiederfinden von Zeit. Ich glaube, wir alle tragen diesen stillen Wunsch in uns – nach Atemräumen, nach Echtheit, nach einem kleinen Stück Frieden mitten im Alltag. Und vielleicht beginnt genau hier das vorweihnachtliche Wunder: in dem Moment, in dem wir aufhören zu rennen und einfach stillstehen.
Zwischen Kerzenschein und kalter Luft, zwischen Hektik und Herzklopfen kann man es wieder spüren. Dieses warme Gefühl, das kein Geschenkpapier braucht. Die Vorweihnachtszeit ist kein Zeitraum im Kalender. Sie ist die Zeit, in der wir ganz bei uns sein können – und füreinander da. Sie beginnt lange, bevor die Glocken an Heilig Abend klingen.
Ist die Besinnlichkeit schon bei Euch eingezogen? Ich bin gespannt!
Eure
Britta












