TaiChi: Die sanfte Bewegung, die Körper und Seele stärkt

Vor acht Monaten habe ich begonnen, täglich TaiChi zu praktizieren. Zunächst 15 Minuten täglich, seit sechs Monaten aber 30 Minuten. Ich habe nach einer Bewegungsform gesucht, die meinen Körper stärkt, ohne ihn auszupowern. Insofern gehört TaiChi zu meinem Alltag. Mal ein Energie-Boost, mal ein sanfter Body Flow oder Full Body Workout. Immer aber mit dem gleichen Ergebnis: ich fühle mich beweglicher, ruhiger und gleichzeitig voller Energie.
TaiChi entstand vor mehreren Jahrhunderten in China und verbindet fließende Bewegungen mit bewusster Atmung und Achtsamkeit. 2020 wurde TaiChi sogar von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt. Die Wissenschaft bestätigt vieles, was Chinesen seit Generationen wissen.
Studien zeigen, dass regelmäßiges TaiChi Gleichgewicht, Muskelkraft und Beweglichkeit verbessert – ein wichtiger Aspekt für uns Frauen ab 50. Zudem deuten weitere Analysen darauf hin, dass die sanften Bewegungen die Knochengesundheit unterstützen und helfen können, Osteoporose vorzubeugen. Es gibt weitere Berichte über positive Effekte auf Blutdruck, Stress und das allgemeine Wohlbefinden.
TaiChi ersetzt natürlich kein Krafttraining. Aber nicht jede von uns muss sich mehrmals pro Woche durch schweißtreibende Kurse quälen. Gesundheit bedeutet schließlich nicht, den Körper ständig an seine Grenzen zu bringen. Aber auch nach einem 30-minütigen TaiChi Full Body Workout merkt man, dass man etwas geleistet hat. Ich liebs!
Für mich ist TaiChi eine bewusste Entscheidung für Bewegung mit Köpfchen. Ich trainiere Kraft, Balance und Beweglichkeit – und schenke gleichzeitig meinem Nervensystem eine kleine Auszeit. Manchmal braucht es keine laute Fitness-Challenge, sondern nur 30 Minuten am Tag, um Körper und Seele etwas richtig Gutes zu tun. Wer mehr Infos über Trainingsinhalte haben möchte, gerne per DM.
Und Ihr so? Eher Typ Fitness-Studio, TaiChi oder Couch Potatoe? Ich bin gespannt!
Eure
Britta











