Cancel Culture – die neumodische Form der Empörung!
Cancel Culture – was ist das eigentlich? Sie ist der Boykott einer Person, eines Unternehmens oder einer Organisation, die (mutmaßlich!) ein Fehlverhalten begangen hat oder als diskriminierend empfunden wird mit dem Ziel, den Ruf zu schädigen, die Karriere zu beenden oder ihre Präsenz in den Medien zu reduzieren. Oft genug durch Aufrufe auf Social Media, die zu einem öffentlichen Ausschluss und einer moralischen Ächtung führen soll. Und das geht ganz flott!
Ein falsches Wort, ein unbedachter Witz. Und schon steht jemand am digitalen Pranger. Willkommen in der Ära der Cancel Culture, wo ein Shitstorm schneller über Dich hereinbricht als jede Gerichtsverhandlung. Hier urteilt kein Richter, sondern der Algorithmus. Und das Urteil lautet zumeist: schuldig!
Cancel Culture begann eigentlich mit einer guten Absicht. Mächtige Menschen, Unternehmen und die Politik sollten endlich Verantwortung übernehmen. Keine Ausreden mehr für Diskriminierung oder Machtmissbrauch. Doch irgendwo zwischen X-Debatten (ehemals Twitter) und Boykottaufrufen ist aus dem Sinn für Gerechtigkeit eine neue Form der Moralpolizei geworden. Laut, gnadenlos und immer auf der Suche nach dem nächsten Sünder!
Cancel Culture sorgt für Angst. Angst davor, etwas Falsches zu sagen und zur Karriere-Falle zu werden. Genau hier liegt die Gefahr: Denken wir nur mal an den Kachelmann-Fall oder jüngst Jimmy Kimmel, um nur zwei der unzähligen Beispiele zu nennen.
Wenn jemand Grenzen überschreitet braucht es natürlich Konsequenzen. Aber was Cancel Culture schafft, ist selten Gerechtigkeit. Es ist eine digitale Verbannung. Wer Empörung am besten inszeniert, gewinnt. Likes sind die Währung der Moral. Empörung verkauft sich gut und das Internet liebt Skandale.
Ein schmaler Grat wie ich finde. Und ein Aufruf, genauer hinzuschauen, bevor man Dritte diffamiert, ohne vollumfänglich informiert zu sein. Persönliche Meinung äußern ja. (Vor)Verurteilungen stehen uns aber nicht zu.
Ein heikles Thema. Wart Ihr schon einmal von Cancel Culture (aktiv oder passiv) betroffen? Ich bin gespannt!
Ein falsches Wort, ein unbedachter Witz. Und schon steht jemand am digitalen Pranger. Willkommen in der Ära der Cancel Culture, wo ein Shitstorm schneller über Dich hereinbricht als jede Gerichtsverhandlung. Hier urteilt kein Richter, sondern der Algorithmus. Und das Urteil lautet zumeist: schuldig!
Cancel Culture begann eigentlich mit einer guten Absicht. Mächtige Menschen, Unternehmen und die Politik sollten endlich Verantwortung übernehmen. Keine Ausreden mehr für Diskriminierung oder Machtmissbrauch. Doch irgendwo zwischen X-Debatten (ehemals Twitter) und Boykottaufrufen ist aus dem Sinn für Gerechtigkeit eine neue Form der Moralpolizei geworden. Laut, gnadenlos und immer auf der Suche nach dem nächsten Sünder!
Cancel Culture sorgt für Angst. Angst davor, etwas Falsches zu sagen und zur Karriere-Falle zu werden. Genau hier liegt die Gefahr: Denken wir nur mal an den Kachelmann-Fall oder jüngst Jimmy Kimmel, um nur zwei der unzähligen Beispiele zu nennen.
Wenn jemand Grenzen überschreitet braucht es natürlich Konsequenzen. Aber was Cancel Culture schafft, ist selten Gerechtigkeit. Es ist eine digitale Verbannung. Wer Empörung am besten inszeniert, gewinnt. Likes sind die Währung der Moral. Empörung verkauft sich gut und das Internet liebt Skandale.
Ein schmaler Grat wie ich finde. Und ein Aufruf, genauer hinzuschauen, bevor man Dritte diffamiert, ohne vollumfänglich informiert zu sein. Persönliche Meinung äußern ja. (Vor)Verurteilungen stehen uns aber nicht zu.
Ein heikles Thema. Wart Ihr schon einmal von Cancel Culture (aktiv oder passiv) betroffen? Ich bin gespannt!
Eure
Britta












