Absätze, Anmut und Attitüde - High-Heels für Unerschrockene jenseits der 50!

Irgendwann im Leben einer Frau kommt der Moment, in dem man sich fragt: „Sollte ich wirklich noch High Heels tragen?“ Die einzig richtige Antwort lautet: Jaaaaa! Mit über 50 trägt man sie aus reiner Lebenslust!
Wie wir ja alle wissen, beginnt Eleganz im Kopf – und endet manchmal beim Kopfsteinpflaster! Die wahre Herausforderung liegt nicht im Gehen, sondern im Untergrund. Fortgeschrittene Absatz-Trägerinnen entwickeln deshalb ein besonderes Talent - sie erkennen gefährliche Bodenstrukturen auf 50 Meter Entfernung: Rasengitter, Kies, Schotterwege, polierte Marmorböden und vieles mehr. Alles potenzielle Gegner!
Dafür gewinnt man im Laufe der Jahre an Erfahrung. So sind Ersatzschuhe kein Zeichen von Schwäche. Eine High-Heels-Strategin hat immer einen Plan B! Insofern also keine Altersfrage, sondern vielmehr ein kleines rebellisches Statement gegen die Idee, dass Eleganz irgendwann ein Ablaufdatum hat. Und mal ehrlich: Wenn man schon über 50 ist, hat man sich das Recht verdient, alles zu tragen, worauf man Lust hat – selbst wenn es gelegentlich einen sehr vorsichtigen Gang über Kopfsteinpflaster erfordert.
Kurzum: ohne Heels geht bei mir nix. Diese haben sich allerdings die letzten Jahre verändert: gerne Plateau, nicht höher als 7 cm, Blockabsätze oder Wedges. Alles das, was einen Tick mehr Gehsicherheit vermittelt in meinem biblischen Alter. Sneakers? Klar! Aber auch diese nicht flach. Bei meinen 1,61 m bin ich sehr darauf bedacht, ein wenig an Körperlänge dazuzugewinnen!
Und Ihr so? Ich weiß: viele von Euch sind bei diesem Thema raus. Vor allem, wenn man krankheitsbedingt keine hohen Treter tragen sollte oder gar die Nase voll davon hat, wenn man sie jahrelang getragen hat oder sie als gänzlich unbequem empfindet. Ich bin gespannt!
Wie wir ja alle wissen, beginnt Eleganz im Kopf – und endet manchmal beim Kopfsteinpflaster! Die wahre Herausforderung liegt nicht im Gehen, sondern im Untergrund. Fortgeschrittene Absatz-Trägerinnen entwickeln deshalb ein besonderes Talent - sie erkennen gefährliche Bodenstrukturen auf 50 Meter Entfernung: Rasengitter, Kies, Schotterwege, polierte Marmorböden und vieles mehr. Alles potenzielle Gegner!
Dafür gewinnt man im Laufe der Jahre an Erfahrung. So sind Ersatzschuhe kein Zeichen von Schwäche. Eine High-Heels-Strategin hat immer einen Plan B! Insofern also keine Altersfrage, sondern vielmehr ein kleines rebellisches Statement gegen die Idee, dass Eleganz irgendwann ein Ablaufdatum hat. Und mal ehrlich: Wenn man schon über 50 ist, hat man sich das Recht verdient, alles zu tragen, worauf man Lust hat – selbst wenn es gelegentlich einen sehr vorsichtigen Gang über Kopfsteinpflaster erfordert.
Kurzum: ohne Heels geht bei mir nix. Diese haben sich allerdings die letzten Jahre verändert: gerne Plateau, nicht höher als 7 cm, Blockabsätze oder Wedges. Alles das, was einen Tick mehr Gehsicherheit vermittelt in meinem biblischen Alter. Sneakers? Klar! Aber auch diese nicht flach. Bei meinen 1,61 m bin ich sehr darauf bedacht, ein wenig an Körperlänge dazuzugewinnen!
Und Ihr so? Ich weiß: viele von Euch sind bei diesem Thema raus. Vor allem, wenn man krankheitsbedingt keine hohen Treter tragen sollte oder gar die Nase voll davon hat, wenn man sie jahrelang getragen hat oder sie als gänzlich unbequem empfindet. Ich bin gespannt!
Eure
Britta











