Resilienz – unsere Stärke in stressigen Zeiten!

2008 habe ich mich das erste Mal mit dem Begriff Resilienz auseinandergesetzt. Ich saß auf einer Parkbank im Central Park und verschlang das Buch ‚Cybill Disobedience‘ von Cybill Shepherd. Obgleich es in diesem Buch um ihre persönliche Lebensgeschichte ging war der Kernpunkt, gestärkt aus all den Widrigkeiten des Lebens hervorzugehen. Sie hat ihre eigene Resilienz entwickelt!
Wir leben in unruhigen Zeiten: Kriege, wirtschaftliche Unsicherheit, Klimakrise, extremistischer Bewegungen – die Nachrichtenlage ist oft einziger Stresstest. Wenn dann im persönlichen oder beruflichen Umfeld die eine oder andere Hiobsbotschaft dazukommt, kann man innerlich schon mal ins Wanken geraten. Was hilft? Resilienz! Aber was genau ist das eigentlich?
Resilienz ist die Fähigkeit, trotz widriger Umstände stabil zu bleiben, sich wenn nötig anzupassen und bestenfalls gestärkt hervorgehen. Sie ist keine angeborene, unveränderliche Eigenschaft, sondern eine entwickelbare Fähigkeit. Man kann sie also trainieren, insbesondere dann, wenn das Weltgeschehen überfordernd wirkt.
Hier ein paar Tipps:
Informiert sein ist wichtig. Dauer-Scrollen durch schlechte Nachrichten macht dagegen hilflos. Nachrichten sollten wir bewusst und in Maßen konsumieren. Resignation hilft keinem. Stattdessen selbst aktiv werden – wenn auch nur im Kleinen! Wirksamkeit fängt im Alltag an: Gespräche, Spenden, Ehrenamt – alles hilft! Einsamkeit macht anfällig für radikale Erzählungen. Es ist wichtig, die Verbundenheit zu suchen, Beziehungen zu pflegen und in den Austausch zu gehen. Man kann auch für andere ein Fels in der Brandung sein!
Last but not least sollte man auch ein Stück weit akzeptieren, dass Dinge um einen herum geschehen, die man nicht beeinflussen oder verändern kann. Was wir aber ändern können ist der Umgang mit diesen Situationen. Es liegt an einem selbst, wie nah man das eine oder andere an sich heranlässt und wie man damit umgeht.
Wir leben in unruhigen Zeiten: Kriege, wirtschaftliche Unsicherheit, Klimakrise, extremistischer Bewegungen – die Nachrichtenlage ist oft einziger Stresstest. Wenn dann im persönlichen oder beruflichen Umfeld die eine oder andere Hiobsbotschaft dazukommt, kann man innerlich schon mal ins Wanken geraten. Was hilft? Resilienz! Aber was genau ist das eigentlich?
Resilienz ist die Fähigkeit, trotz widriger Umstände stabil zu bleiben, sich wenn nötig anzupassen und bestenfalls gestärkt hervorgehen. Sie ist keine angeborene, unveränderliche Eigenschaft, sondern eine entwickelbare Fähigkeit. Man kann sie also trainieren, insbesondere dann, wenn das Weltgeschehen überfordernd wirkt.
Hier ein paar Tipps:
Informiert sein ist wichtig. Dauer-Scrollen durch schlechte Nachrichten macht dagegen hilflos. Nachrichten sollten wir bewusst und in Maßen konsumieren. Resignation hilft keinem. Stattdessen selbst aktiv werden – wenn auch nur im Kleinen! Wirksamkeit fängt im Alltag an: Gespräche, Spenden, Ehrenamt – alles hilft! Einsamkeit macht anfällig für radikale Erzählungen. Es ist wichtig, die Verbundenheit zu suchen, Beziehungen zu pflegen und in den Austausch zu gehen. Man kann auch für andere ein Fels in der Brandung sein!
Last but not least sollte man auch ein Stück weit akzeptieren, dass Dinge um einen herum geschehen, die man nicht beeinflussen oder verändern kann. Was wir aber ändern können ist der Umgang mit diesen Situationen. Es liegt an einem selbst, wie nah man das eine oder andere an sich heranlässt und wie man damit umgeht.
Krisen gehören zum Leben dazu. Resilienz bedeutet bewusste Haltung. Ja, die Welt ist komplex. Ja, ich habe Einfluss. Ja, es lohnt sich aktiv, wach und zuversichtlich zu bleiben. Es geht darum, die Welt schönzureden, aber in schwierigen Zeiten halt nicht in Angst zu leben. Wie steht Ihr zu diesem Thema? Seid ihr schon vollends resilient oder übt ihr noch, genauso wie ich?
Eure
Britta











