Kontrolle – warum wir nicht immer alles in der Hand haben müssen!

Kennt Ihr das Gefühl auch? Ich bin zumeist darum bemüht, immer den Überblick behalten zu wollen und jedes mögliche Risiko abzusichern. Ganz gleich ob im Job, Familie oder ganz allgemein betrachtet. Das Bedürfnis nach Planbarkeit und „ich habe alles im Griff“ ist bei mir ziemlich ausgeprägt.
Mit zunehmendem Alter wurde dieses Thema noch präsenter. Ich weiß was funktioniert und was eben nicht, habe Erfahrungen gesammelt und glaube, dass alles nach Plan läuft, wenn ich das Thema nur genug steuere. Gleichzeitig erfahre ich aber auch, dass Kontrolle nicht gleich Sicherheit ist. Ich behaupte sogar, dass Kontrolle eine reine Illusion ist. Im ersten Moment hat man das Gefühl, vorbereitet zu sein. Die Realität ist aber oft eine andere: das Leben ist unberechenbar. Es reicht ein Anruf, eine Begegnung oder eine plötzliche Wendung. Und auf einmal ist alles anders.
Kontrolle ist anstrengend. Kontrolle bedeutet Anspannung, weil man immer alles im Griff haben möchte. Kontrolle grenzt ein. Sie lässt wenig Raum für Spontaneität, Überraschungen oder die leisen Geschenke des Lebens. Weniger Kontrolle ist aber ein Lernprozess. Was passiert, wenn man loslässt? Wir gewinnen Freiheit. Es muss nicht mehr alles perfekt sein, und das ist unglaublich erleichternd. Und wir vertrauen mehr – in uns selbst, in andere Menschen und auch in das Leben. Wenn man weniger erwartet und offenbleibt, kommen all die schönen und ungeplante Dinge: tolle Begegnungen, spannende Wendungen, wertvolle Erkenntnisse!
Klar ist es wichtig, Pläne zu machen, Ziele zu haben und Verantwortung zu übernehmen. Der Unterschied ist halt, aus einem inneren Vertrauen heraus zu handeln anstatt aus dem verzweifelten Versuch, alles im Griff behalten zu wollen. Insofern versuche ich immer mehr, nicht alles im Leben kontrollieren zu wollen, Dinge fließen zu lassen und abzuwarten, was auf einen zukommt.
Erkennt Ihr Euch auch ein Stück weit wieder in puncto Kontrolle? Ich bin gespannt!
Mit zunehmendem Alter wurde dieses Thema noch präsenter. Ich weiß was funktioniert und was eben nicht, habe Erfahrungen gesammelt und glaube, dass alles nach Plan läuft, wenn ich das Thema nur genug steuere. Gleichzeitig erfahre ich aber auch, dass Kontrolle nicht gleich Sicherheit ist. Ich behaupte sogar, dass Kontrolle eine reine Illusion ist. Im ersten Moment hat man das Gefühl, vorbereitet zu sein. Die Realität ist aber oft eine andere: das Leben ist unberechenbar. Es reicht ein Anruf, eine Begegnung oder eine plötzliche Wendung. Und auf einmal ist alles anders.
Kontrolle ist anstrengend. Kontrolle bedeutet Anspannung, weil man immer alles im Griff haben möchte. Kontrolle grenzt ein. Sie lässt wenig Raum für Spontaneität, Überraschungen oder die leisen Geschenke des Lebens. Weniger Kontrolle ist aber ein Lernprozess. Was passiert, wenn man loslässt? Wir gewinnen Freiheit. Es muss nicht mehr alles perfekt sein, und das ist unglaublich erleichternd. Und wir vertrauen mehr – in uns selbst, in andere Menschen und auch in das Leben. Wenn man weniger erwartet und offenbleibt, kommen all die schönen und ungeplante Dinge: tolle Begegnungen, spannende Wendungen, wertvolle Erkenntnisse!
Klar ist es wichtig, Pläne zu machen, Ziele zu haben und Verantwortung zu übernehmen. Der Unterschied ist halt, aus einem inneren Vertrauen heraus zu handeln anstatt aus dem verzweifelten Versuch, alles im Griff behalten zu wollen. Insofern versuche ich immer mehr, nicht alles im Leben kontrollieren zu wollen, Dinge fließen zu lassen und abzuwarten, was auf einen zukommt.
Erkennt Ihr Euch auch ein Stück weit wieder in puncto Kontrolle? Ich bin gespannt!
Eure
Britta












