Fünf Jahre mit Calm – eine kleine Liebeserklärung an meine Meditations-App

Manchmal gibt es Dinge im Leben, die kommen leise daher – und bleiben dann erstaunlich lange. So ging es mir mit der App Calm. Vor fünf Jahren habe ich sie eher neugierig als überzeugt installiert. Meditation? Achtsamkeit? Klang gut, fühlte sich für mich aber auch ein wenig „zu esoterisch“ an. Heute gehört Calm ganz selbstverständlich zu meinem Alltag.

Was Calm für mich so besonders macht: man muss nichts „können“, nichts erreichen, nichts perfekt machen. Ob 10 Minuten Daily Calm, fünf Minuten Atemübung, ein Body Scan vor dem Einschlafen oder eine geführte Meditation für stressige Tage – alles darf, nichts muss. Und genau das tut unglaublich gut.

Die Inhalte sind liebevoll gemacht, professionell gesprochen und angenehm unaufgeregt. Keine esoterischen Höhenflüge, sondern bodenständige Unterstützung für echte Ruhe, Fokussierung und auch Freude. Besonders gern mag ich die Daily Calm („10 Minuten Meditation“ und die Schlafgeschichten, die einen sanft ins Land der Träume schubsen. Wer behauptet, er sei „zu alt für Einschlafgeschichten“, hat sie einfach noch nicht ausprobiert 😉

Calm hilft mir, auch zwischendurch innezuhalten und meinen Kopf zu sortieren. Nicht immer, nicht perfekt – aber öfter als früher. Und manchmal reicht das schon. Ein paar bewusste Atemzüge, ein ruhiger Moment, ein kleines Lächeln. Vor allem aber: Klarheit und Präsenz den ganzen Tag!

Nach fünf Jahren kann ich sagen: Calm hat mein Leben nicht umgekrempelt. Aber sie hat es weicher, ruhiger, fokussierter und entspannter gemacht. Und somit dazu beigetragen, ein wichtiger Teil in puncto Gesundheit zu sein. Für mich ein absoluter Gamechanger und echter Zugewinn! Und all das für unter 5 € monatlich!

Heute also Werbung unbeauftragt und aus voller Überzeugung! Und ihr so?

Eure
Britta

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