Negativität - wenn das Glas immer halb leer ist !

Kennst du auch diese Menschen, die in jedem Licht zuerst den Schatten sehen? Bei denen ein Kompliment sofort relativiert, eine Chance zum Risiko wird und selbst ein sonniger Tag noch das Potenzial für Regen in sich trägt?
Negativität ist nichts Lautes und kommt oft subtil daher, sickert langsam in Gespräche, Gedanken und irgendwann auch in die eigene Stimmung. Und genau das macht sie für mich so anstrengend.
Negativität ist oft kein böser Wille. Viele Menschen, die alles schwarzsehen, wollen gar nicht negativ sein. Oft steckt viel mehr dahinter: der „persönliche Rucksack“ oder gar Schutzmechanismen. Ich verstehe das. Haben wir doch alle schon erfahren, dass das Leben immer auch eine Art Achterbahnfahrt ist: es geht rauf und immer mal wieder runter. Wenn man sich aber mental nur in Talfahrt befindet, kann Negativität auch chronisch werden.
Das Problem ist, dass Negativität ansteckend sein kann. Ein ständiges Problemdenken kann die eigene Leichtigkeit auffressen, wenn man nicht aufpasst.
Was hilft (und auch deinem Gegenüber)? Zuhören ja - aber steige nicht ein. Man muss nicht jedes negative Gedankenspiel mitspielen oder gar noch verstärken. Auch wenn dein Gegenüber das Glas halb leer sieht, darf man es weiterhin für sich halb voll sehen. Beides kann gleichzeitig existieren. Ich aber entscheide, welche Sicht die meine ist! Positivität ist keine Verdrängung.
Was aber tun, wenn man selbst in einer Phase der Negativität gefangen ist? Wie die Frage schon zeigt, ist es eine Phase. Phasen gehen vorbei. Man kann lernen, den Fokus bewusst umzulenken: Möglichkeiten erkennen, Hoffnungen zulassen und Wünsche langsam in Realität umwandeln. Das klappt! Positivität kann ein innerer Anker sein, während andauernde Negativität einen nur in den mentalen Abgrund transportiert.
Es kann einfach sein, der Negativität die Macht zu entziehen. Und schon ist das Glas wieder halb voll!
Negativität ist nichts Lautes und kommt oft subtil daher, sickert langsam in Gespräche, Gedanken und irgendwann auch in die eigene Stimmung. Und genau das macht sie für mich so anstrengend.
Negativität ist oft kein böser Wille. Viele Menschen, die alles schwarzsehen, wollen gar nicht negativ sein. Oft steckt viel mehr dahinter: der „persönliche Rucksack“ oder gar Schutzmechanismen. Ich verstehe das. Haben wir doch alle schon erfahren, dass das Leben immer auch eine Art Achterbahnfahrt ist: es geht rauf und immer mal wieder runter. Wenn man sich aber mental nur in Talfahrt befindet, kann Negativität auch chronisch werden.
Das Problem ist, dass Negativität ansteckend sein kann. Ein ständiges Problemdenken kann die eigene Leichtigkeit auffressen, wenn man nicht aufpasst.
Was hilft (und auch deinem Gegenüber)? Zuhören ja - aber steige nicht ein. Man muss nicht jedes negative Gedankenspiel mitspielen oder gar noch verstärken. Auch wenn dein Gegenüber das Glas halb leer sieht, darf man es weiterhin für sich halb voll sehen. Beides kann gleichzeitig existieren. Ich aber entscheide, welche Sicht die meine ist! Positivität ist keine Verdrängung.
Was aber tun, wenn man selbst in einer Phase der Negativität gefangen ist? Wie die Frage schon zeigt, ist es eine Phase. Phasen gehen vorbei. Man kann lernen, den Fokus bewusst umzulenken: Möglichkeiten erkennen, Hoffnungen zulassen und Wünsche langsam in Realität umwandeln. Das klappt! Positivität kann ein innerer Anker sein, während andauernde Negativität einen nur in den mentalen Abgrund transportiert.
Es kann einfach sein, der Negativität die Macht zu entziehen. Und schon ist das Glas wieder halb voll!
Eure
Britta











