Friede, Freude, Eierkuchen – die Illusion vom perfekten Leben auf Social Media

Manchmal scrolle ich durch meinen Instagram-Feed und komme mir vor wie in einer nicht enden wollenden Wellness-Werbung. „Ich bin so glücklich!“, „Ich liebe mein Leben!“, „Alles ist so wundervoll!“ – in Endlosschleife!
Versteht mich nicht falsch: Klar ist es schön, wenn Menschen ihr Leben genießen. Ich tue es ja auch. Aber dieses ständige „Friede-Freude-Eierkuchen“-Mantra macht mich stutzig – und auch misstrauisch. Muss Glück in Dauerschleife gepostet werden?
Social Media ist zur Bühne geworden. Wer hier unterwegs ist, entscheidet bewusst, was er zeigt – und was nicht. Auch beim Thema Lebensglück. Oder geht es doch um etwas ganz anderes? Selbstbestätigung vielleicht, um sich selbst zu überzeugen? Außendarstellung, weil Glücksposts ein Statement sind in puncto: hey – ich habe es geschafft, bin stark und erfüllt? Vergleichsdruck, um mit anderen mithalten zu können?
Mir kann keiner erzählen, dass es im Alltag nicht hier und da auch mal hakt oder Tage dabei sind, wo man kräftig auf die Nase fällt. Gerade wir Frauen 50 plus sollten auch realistische Bilder vom Leben zeigen. Es gibt schwierige Tage und Herausforderungen im Leben. Wahres Wohlbefinden zeigt sich nicht in täglichen Happy-Posts, sondern darin, wie wir mit Höhen UND Tiefen umgehen. Das Leben besteht nicht nur aus Sonnenuntergängen, Yoga-Retreats und Kaffee-Latte! Gerade für jüngere Frauen, die mit sozialen Medien groß geworden sind, ist der Konkurrenzkampf im Außen riesengroß. Alles ist perfekt, strahlend schön und makellos! O D E R ?
Nein. Ist es nicht! Es gibt gute und schlechte Zeiten. Wer schlechte nie kennenlernt, wird gute nicht zu schätzen wissen. Wer nie auf die Nase geflogen ist fühlt nie, wie es ist, aufzustehen, die Krone zu richten und weiterzugehen. Das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen macht einen Menschen zu dem, was er ist. Nicht das nach Außen getragene perfekte Make-Up, das makellose Outfit und noch weniger die gelebte „Friede, Freude, Eierkuchen-Mentalität“.
Teilt Ihr meine Gedanken? Schönen Sonntag und ganz liebe Grüße
Versteht mich nicht falsch: Klar ist es schön, wenn Menschen ihr Leben genießen. Ich tue es ja auch. Aber dieses ständige „Friede-Freude-Eierkuchen“-Mantra macht mich stutzig – und auch misstrauisch. Muss Glück in Dauerschleife gepostet werden?
Social Media ist zur Bühne geworden. Wer hier unterwegs ist, entscheidet bewusst, was er zeigt – und was nicht. Auch beim Thema Lebensglück. Oder geht es doch um etwas ganz anderes? Selbstbestätigung vielleicht, um sich selbst zu überzeugen? Außendarstellung, weil Glücksposts ein Statement sind in puncto: hey – ich habe es geschafft, bin stark und erfüllt? Vergleichsdruck, um mit anderen mithalten zu können?
Mir kann keiner erzählen, dass es im Alltag nicht hier und da auch mal hakt oder Tage dabei sind, wo man kräftig auf die Nase fällt. Gerade wir Frauen 50 plus sollten auch realistische Bilder vom Leben zeigen. Es gibt schwierige Tage und Herausforderungen im Leben. Wahres Wohlbefinden zeigt sich nicht in täglichen Happy-Posts, sondern darin, wie wir mit Höhen UND Tiefen umgehen. Das Leben besteht nicht nur aus Sonnenuntergängen, Yoga-Retreats und Kaffee-Latte! Gerade für jüngere Frauen, die mit sozialen Medien groß geworden sind, ist der Konkurrenzkampf im Außen riesengroß. Alles ist perfekt, strahlend schön und makellos! O D E R ?
Nein. Ist es nicht! Es gibt gute und schlechte Zeiten. Wer schlechte nie kennenlernt, wird gute nicht zu schätzen wissen. Wer nie auf die Nase geflogen ist fühlt nie, wie es ist, aufzustehen, die Krone zu richten und weiterzugehen. Das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen macht einen Menschen zu dem, was er ist. Nicht das nach Außen getragene perfekte Make-Up, das makellose Outfit und noch weniger die gelebte „Friede, Freude, Eierkuchen-Mentalität“.
Teilt Ihr meine Gedanken? Schönen Sonntag und ganz liebe Grüße
Eure
Britta











