Stutenbissigkeit – Spieglein, Spieglein an der Wand!

Ooooops? Was ist denn da los?
Jawoll Ihr Lieben. So wundervoll wir Frauen auch sein können. Genauso oft inszenieren Frauen aber auch Zickenkrieg, sind intrigant, boshaft und missgünstig. Da lohnt sich ein erweiterter Blick hinter die Kulissen!
Das besonders Fiese an Stutenbissigkeit ist, dass diese oftmals hinterrücks praktiziert wird. Und wer glaubt, dass einem so etwas höchstens im Job passieren könnte, irrt gewaltig. Leider kommt diese auch im Freundes- und Bekanntenkreis und – jawoll! auch bei Instagram vor. Wen es ganz arg trifft, der hat mit diesem Problem auch innerhalb der Familie zu kämpfen.
Was ich mit dem Blick hinter die Kulissen meine ist, ein besonderes Augenmerk auf das Gegenüber zu werfen. Stutenbissigkeit hat nämlich rein gar nichts mit mir zu tun, wenn diese praktiziert wird. Sondern ausschliesslich mit der Person, die diese ausübt. Frauen stehen anderen Frauen so viel mehr im Wege, agieren oft subtil. Männer regeln das direkter.
Worum aber geht es eigentlich, wenn man über das Thema Stutenbissigkeit spricht? Es hat ganz viel mit Eifersucht, Konkurrenzdenken und Machtkämpfen zu tun. Es geht um das sich Messen mit dem Gegenüber, um Attraktivität, Kompetenz und Wettbewerb, um Rang- und Hackordnung sowie ums Feilschen um Aufmerksamkeit. Wir stellen für diese Person eine Gefahr dar, weil diese befürchtet, wir könnten ihr etwas wegnehmen.
Da wird hinterrücks getuschelt, missgünstig auf die Erfolge der anderen geschaut, verglichen, intrigiert. Man wird bewusst ausgeschlossen und nicht eingeladen. Informationen werden nicht weitergeleitet, um das Gegenüber in ein schlechtes Licht zu rücken. Man versucht schlichtweg, die andere Person auszuschalten oder zu eleminieren. Damit aber nicht genug. Frauen versuchen mit der Stutenbissigkeit auch andere in ihr Boot zu holen und in die Denke einzubeziehen, damit sich ihr Wirkungskreis vergrössert. Pfui!
Mädels. Schert Euch nicht darum. Seid Euch bewusst, dass diese Person ein Problem mit sich selbst hat und nicht mit Euch. Spieglein, Spieglein an der Wand!
Seid wachsam und rüstet Euch wenn es sein muss. Aber versucht nicht Euch selbst in Frage zu stellen. Wenn eine Frau die andere wegbeissen will lass sie beissen. Sprecht es an wenn es sein muss und klärt es. Der direkte Weg ist oft der beste. Ist die Intrigantin weniger wichtig und ärgert einen nur lächelt es weg. Ihr wisst wo ihr steht. Im Zweifel immer auf der besseren Seite!
In diesem Sinne: feiert alle Frauen. Lasst sie hochleben und erfreut Euch auch an Attraktivität und am Erfolg der anderen. Missgunst und Eifersucht sind schlechte Antriebsmotoren, um glücklich durchs Leben zu schweben!
Eure
Britta
Jawoll Ihr Lieben. So wundervoll wir Frauen auch sein können. Genauso oft inszenieren Frauen aber auch Zickenkrieg, sind intrigant, boshaft und missgünstig. Da lohnt sich ein erweiterter Blick hinter die Kulissen!
Das besonders Fiese an Stutenbissigkeit ist, dass diese oftmals hinterrücks praktiziert wird. Und wer glaubt, dass einem so etwas höchstens im Job passieren könnte, irrt gewaltig. Leider kommt diese auch im Freundes- und Bekanntenkreis und – jawoll! auch bei Instagram vor. Wen es ganz arg trifft, der hat mit diesem Problem auch innerhalb der Familie zu kämpfen.
Was ich mit dem Blick hinter die Kulissen meine ist, ein besonderes Augenmerk auf das Gegenüber zu werfen. Stutenbissigkeit hat nämlich rein gar nichts mit mir zu tun, wenn diese praktiziert wird. Sondern ausschliesslich mit der Person, die diese ausübt. Frauen stehen anderen Frauen so viel mehr im Wege, agieren oft subtil. Männer regeln das direkter.
Worum aber geht es eigentlich, wenn man über das Thema Stutenbissigkeit spricht? Es hat ganz viel mit Eifersucht, Konkurrenzdenken und Machtkämpfen zu tun. Es geht um das sich Messen mit dem Gegenüber, um Attraktivität, Kompetenz und Wettbewerb, um Rang- und Hackordnung sowie ums Feilschen um Aufmerksamkeit. Wir stellen für diese Person eine Gefahr dar, weil diese befürchtet, wir könnten ihr etwas wegnehmen.
Da wird hinterrücks getuschelt, missgünstig auf die Erfolge der anderen geschaut, verglichen, intrigiert. Man wird bewusst ausgeschlossen und nicht eingeladen. Informationen werden nicht weitergeleitet, um das Gegenüber in ein schlechtes Licht zu rücken. Man versucht schlichtweg, die andere Person auszuschalten oder zu eleminieren. Damit aber nicht genug. Frauen versuchen mit der Stutenbissigkeit auch andere in ihr Boot zu holen und in die Denke einzubeziehen, damit sich ihr Wirkungskreis vergrössert. Pfui!
Mädels. Schert Euch nicht darum. Seid Euch bewusst, dass diese Person ein Problem mit sich selbst hat und nicht mit Euch. Spieglein, Spieglein an der Wand!
Seid wachsam und rüstet Euch wenn es sein muss. Aber versucht nicht Euch selbst in Frage zu stellen. Wenn eine Frau die andere wegbeissen will lass sie beissen. Sprecht es an wenn es sein muss und klärt es. Der direkte Weg ist oft der beste. Ist die Intrigantin weniger wichtig und ärgert einen nur lächelt es weg. Ihr wisst wo ihr steht. Im Zweifel immer auf der besseren Seite!
In diesem Sinne: feiert alle Frauen. Lasst sie hochleben und erfreut Euch auch an Attraktivität und am Erfolg der anderen. Missgunst und Eifersucht sind schlechte Antriebsmotoren, um glücklich durchs Leben zu schweben!
Eure
Britta











