Pausenblog – warum kleine Auszeiten so wichtig sind!
Uiuiuiuiui – Pausen. Ich gebe zu: nicht gerade meine Stärke! Ich bin extrem aktiv, sehr agil, vielseitig interessiert und in der Regel liebe ich das was ich tue und kenne dann auch kein Halten mehr. Einmal Dran – durchziehen!
Das ist alles schön und gut und klingt nach einem ganz besonders erfüllten Dasein. Aber das kann auch schnell ins Gegenteil umschlagen. Vor allem körperlich. 2019 habe ich beruflich die Notbremse gezogen. Über 10 Jahre 7 Tage die Woche 10 – 12 Stunden arbeiten, ohne größere Pause, Urlaub oder anderweitige Unterbrechnung. Ich war, wie ich ja schon einmal berichtet hatte, kurz vorm Burnout!
Problem erkannt. Notbremse gezogen. Und dann? Dann kam der Körper zur Ruhe. All das, was er in den Jahren der intensiven Selbstständigkeit zurückgehalten hat an Bedürfnissen, Krankheiten, Empfindlichkeiten kam anschliessend zum Ausbruch. Ein Zipperlein jagte das nächste über viele, viele Monate hinweg. Wie so oft im Leben beginnt man erst dann zu reflektieren und nachzudenken, wenn Dinge im Argen liegen. Bei mir war das nicht anders. Ich hatte zu wenig auf mich geachtet und war gezwungen umzudenken.
Ich habe umgedacht, mich neu strukturiert und in all meinem Dasein mein Hauptaugenmerk darauf gelegt, dass ich, mein Körper und mein Wohlbefinden das Zentrum allen Handelns bilden.
Wie das aussieht verrate ich Euch. Jeden Morgen – JEDEN MORGEN! – meditiere ich zehn Minuten. Warum? Weil es mich zentriert, entspannt und fokussiert. Klar klappt das nicht immer. Aber wenn es morgens nicht klappt, dann halt vor dem Schlafengehen. Aber diese 10 Minuten am Tag tun mir gut und gehören ausschliesslich mir. Da ich nicht 10 Minuten einfach nur im Ommm-Modus sitzen kann hilft mir die wirklich tolle App Calm dabei. Seit über drei Jahren praktiziere ich es jetzt schon. Es ist ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben.
Eine weitere Priorität ist das wahrhaftige Ausleben des Spruches „geht nicht gibt’s nicht“. Montag fahre ich mit meiner Bonustochter für ein paar Tage nach Sylt. Vor fünf Jahren fast undenkbar. Da hätte die Antwort gelautet: „Sorry. Keine Zeit. Hauptsaison“. Es geht immer alles, wenn man es denn nur möchte.
Und ich gehe viele neue Wege. Mache Dinge, die früher undenkbar waren und lasse mich ein. Der Fokus liegt auf Erfüllung und Freude, das Generieren des monetären Grundrauschens ist nicht mehr mein Hauptaugenmerk, wohl wissend, dass wir für unseren Lebensunterhalt natürlich alle einen gewissen Verdienst realisieren müssen. Die Frage ist nur in welcher Höhe und zu welchem Preis.
Ich mache regelmässig Pausen und höre zudem Podcasts. Eher ein Frauending. Ich weiß. Aber auch Podcasts haben viele Vorteile. Bestens geeignet um das Gedankenkarussel für eine gewisse Zeit zu unterbrechen, sich mental zu bereichern und etwas mitzunehmen. Bestimme ich doch selbst was ich wann höre. Ein Hochgenuss und wunderbar integrierbar im täglichen
Und jetzt? Jetzt ist Pausenzeit! Tschüss Ihr Lieben.
Das ist alles schön und gut und klingt nach einem ganz besonders erfüllten Dasein. Aber das kann auch schnell ins Gegenteil umschlagen. Vor allem körperlich. 2019 habe ich beruflich die Notbremse gezogen. Über 10 Jahre 7 Tage die Woche 10 – 12 Stunden arbeiten, ohne größere Pause, Urlaub oder anderweitige Unterbrechnung. Ich war, wie ich ja schon einmal berichtet hatte, kurz vorm Burnout!
Problem erkannt. Notbremse gezogen. Und dann? Dann kam der Körper zur Ruhe. All das, was er in den Jahren der intensiven Selbstständigkeit zurückgehalten hat an Bedürfnissen, Krankheiten, Empfindlichkeiten kam anschliessend zum Ausbruch. Ein Zipperlein jagte das nächste über viele, viele Monate hinweg. Wie so oft im Leben beginnt man erst dann zu reflektieren und nachzudenken, wenn Dinge im Argen liegen. Bei mir war das nicht anders. Ich hatte zu wenig auf mich geachtet und war gezwungen umzudenken.
Ich habe umgedacht, mich neu strukturiert und in all meinem Dasein mein Hauptaugenmerk darauf gelegt, dass ich, mein Körper und mein Wohlbefinden das Zentrum allen Handelns bilden.
Wie das aussieht verrate ich Euch. Jeden Morgen – JEDEN MORGEN! – meditiere ich zehn Minuten. Warum? Weil es mich zentriert, entspannt und fokussiert. Klar klappt das nicht immer. Aber wenn es morgens nicht klappt, dann halt vor dem Schlafengehen. Aber diese 10 Minuten am Tag tun mir gut und gehören ausschliesslich mir. Da ich nicht 10 Minuten einfach nur im Ommm-Modus sitzen kann hilft mir die wirklich tolle App Calm dabei. Seit über drei Jahren praktiziere ich es jetzt schon. Es ist ein wichtiger Bestandteil in meinem Leben.
Eine weitere Priorität ist das wahrhaftige Ausleben des Spruches „geht nicht gibt’s nicht“. Montag fahre ich mit meiner Bonustochter für ein paar Tage nach Sylt. Vor fünf Jahren fast undenkbar. Da hätte die Antwort gelautet: „Sorry. Keine Zeit. Hauptsaison“. Es geht immer alles, wenn man es denn nur möchte.
Und ich gehe viele neue Wege. Mache Dinge, die früher undenkbar waren und lasse mich ein. Der Fokus liegt auf Erfüllung und Freude, das Generieren des monetären Grundrauschens ist nicht mehr mein Hauptaugenmerk, wohl wissend, dass wir für unseren Lebensunterhalt natürlich alle einen gewissen Verdienst realisieren müssen. Die Frage ist nur in welcher Höhe und zu welchem Preis.
Ich mache regelmässig Pausen und höre zudem Podcasts. Eher ein Frauending. Ich weiß. Aber auch Podcasts haben viele Vorteile. Bestens geeignet um das Gedankenkarussel für eine gewisse Zeit zu unterbrechen, sich mental zu bereichern und etwas mitzunehmen. Bestimme ich doch selbst was ich wann höre. Ein Hochgenuss und wunderbar integrierbar im täglichen
Und jetzt? Jetzt ist Pausenzeit! Tschüss Ihr Lieben.











