50.000 Gedanken – glaube nicht alles was Du denkst!

Jeden Tag rauschen unzählige Gedanken durch unseren Kopf – man schätzt, es sind bis zu 50.000 täglich. Manche sind flüchtig, manche bleiben hängen, andere wiederum kreisen in Dauerschleife. Gar nicht so leicht, sich von dieser Fülle nicht überwältigt zu fühlen.
Das Knifflige daran ist, dass unsere Gedanken unsere eigene Realität schaffen und verstärken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es neutrale, positive oder negative Gedanken sind. Dort, wo unsere Gedanken hinfließen, fließt auch unsere Energie hin. Man geht davon aus, dass aus dieser Gedankenflut nur ca. 3 % positive Gedanken hervorgehen. Die übrigen 97 % sind neutraler Art oder negativ. Das wird problematisch, wenn sich die negativen Gedanken manifestieren, verselbstständigen oder Amok laufen.
Negative Gedanken kommen unkontrolliert, beurteilen Situationen und sind ungebetene Gäste. Ich versuche, mir bewusst zu machen, dass sie lediglich eine vorübergehende Reaktion auf eine bestimmte Situation und keineswegs dauerhaft auf mein Leben ausgelegt sind.
Gedanken entstehen oft automatisch. Sie sind von Erfahrungen, Gewohnheiten und äußeren Einflüssen geprägt. Aber wir sind nicht verpflichtet, jedem einzelnen Gedanken Raum zu geben. Wir entscheiden, welchen Gedanken wir folgen, welchen wir ziehen lassen – und welchen wir bewusst stärken. Ein oft zitierter Gedanke aus der Achtsamkeitspraxis beschreibt es sinngemäß so: Unsere Gedanken sind wie Vögel, die über unseren Kopf fliegen. Wir können nicht verhindern, dass sie auftauchen. Aber wir können entscheiden, ob wir ihnen erlauben, ein Nest zu bauen.
Das gibt uns die Möglichkeit, vom passiven Beobachter zum aktiven Gestalter zu werden. Gedanken bewusst wahrzunehmen, ohne sie sofort zu bewerten. Ich entscheide, welche Gedanken ich pflegen oder wachsen lassen möchte – und, was ich loslassen werde. Das Wichtigste dabei ist aber: Ich bin nicht das, was ich denke. Und ich glaube nicht mehr alles, was ich denke.
Und Ihr so?
Das Knifflige daran ist, dass unsere Gedanken unsere eigene Realität schaffen und verstärken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es neutrale, positive oder negative Gedanken sind. Dort, wo unsere Gedanken hinfließen, fließt auch unsere Energie hin. Man geht davon aus, dass aus dieser Gedankenflut nur ca. 3 % positive Gedanken hervorgehen. Die übrigen 97 % sind neutraler Art oder negativ. Das wird problematisch, wenn sich die negativen Gedanken manifestieren, verselbstständigen oder Amok laufen.
Negative Gedanken kommen unkontrolliert, beurteilen Situationen und sind ungebetene Gäste. Ich versuche, mir bewusst zu machen, dass sie lediglich eine vorübergehende Reaktion auf eine bestimmte Situation und keineswegs dauerhaft auf mein Leben ausgelegt sind.
Gedanken entstehen oft automatisch. Sie sind von Erfahrungen, Gewohnheiten und äußeren Einflüssen geprägt. Aber wir sind nicht verpflichtet, jedem einzelnen Gedanken Raum zu geben. Wir entscheiden, welchen Gedanken wir folgen, welchen wir ziehen lassen – und welchen wir bewusst stärken. Ein oft zitierter Gedanke aus der Achtsamkeitspraxis beschreibt es sinngemäß so: Unsere Gedanken sind wie Vögel, die über unseren Kopf fliegen. Wir können nicht verhindern, dass sie auftauchen. Aber wir können entscheiden, ob wir ihnen erlauben, ein Nest zu bauen.
Das gibt uns die Möglichkeit, vom passiven Beobachter zum aktiven Gestalter zu werden. Gedanken bewusst wahrzunehmen, ohne sie sofort zu bewerten. Ich entscheide, welche Gedanken ich pflegen oder wachsen lassen möchte – und, was ich loslassen werde. Das Wichtigste dabei ist aber: Ich bin nicht das, was ich denke. Und ich glaube nicht mehr alles, was ich denke.
Und Ihr so?
Eure
Britta












