Januar Blues – und ihr so?

Mitte Januar fühlt sich zumeist anders an als der Anfang des Jahres. Der erste Schwung ist vorbei, die Tage sind noch kurz und man spürt, wie das Tempo des anfänglichen Jahreswechsel-Hypes automatisch langsamer wird. Nicht aus Mangel an Disziplin – sondern, weil es Winter ist.
So schlimm? Nööööö!
Früher habe ich diesen Punkt oft als langanhaltenden Stillstand gesehen. Noch soooo lange, bis es Frühling wird. Noch soooo lange, bis es abends deutlich heller wird und noch soooo lange, bis es auch spürbar wärmer wird.
Heute sehe ich den Januar eher als Einladung. Nicht alles sofort anzugehen. Nicht alles festzulegen. Sondern kurz zu prüfen, wie es mir eigentlich geht. Und mir geht es gut! Der Januar-Blues war gefühlt nie da.
Ich merke, dass ich jetzt weniger brauche. Weniger Druck, weniger Pläne, weniger Vergleiche. Dafür mehr Wärme, mehr Ruhe, mehr Dinge, die sich gut anfühlen – in meinem Alltag genauso wie in dem, was ich trage. Und all das völlig losgelöst vom Monat Januar, der somit auch all seine vielen Möglichkeiten entfaltet. Vielleicht ist er genau auch dafür da. Um nicht neu zu werden, sondern wahrhaftiger. Um nicht schneller zu sein, sondern aufmerksamer. Vorankommen fühlt sich gerade nicht laut an, sondern leise und stabil.
Das Jahr ist noch lang. Wir müssen nicht alles jetzt entscheiden. Lange Winterabende können ihren ganz eigenen Zauber entfalten – wenn man sie nur lässt!
So schlimm? Nööööö!
Früher habe ich diesen Punkt oft als langanhaltenden Stillstand gesehen. Noch soooo lange, bis es Frühling wird. Noch soooo lange, bis es abends deutlich heller wird und noch soooo lange, bis es auch spürbar wärmer wird.
Heute sehe ich den Januar eher als Einladung. Nicht alles sofort anzugehen. Nicht alles festzulegen. Sondern kurz zu prüfen, wie es mir eigentlich geht. Und mir geht es gut! Der Januar-Blues war gefühlt nie da.
Ich merke, dass ich jetzt weniger brauche. Weniger Druck, weniger Pläne, weniger Vergleiche. Dafür mehr Wärme, mehr Ruhe, mehr Dinge, die sich gut anfühlen – in meinem Alltag genauso wie in dem, was ich trage. Und all das völlig losgelöst vom Monat Januar, der somit auch all seine vielen Möglichkeiten entfaltet. Vielleicht ist er genau auch dafür da. Um nicht neu zu werden, sondern wahrhaftiger. Um nicht schneller zu sein, sondern aufmerksamer. Vorankommen fühlt sich gerade nicht laut an, sondern leise und stabil.
Das Jahr ist noch lang. Wir müssen nicht alles jetzt entscheiden. Lange Winterabende können ihren ganz eigenen Zauber entfalten – wenn man sie nur lässt!
Kennt ihr auch den Januar-Blues?
Eure
Britta












