Getrennte Schlafzimmer – der unterschätzte Schlüssel zur Glückseligkeit?
Früher galten getrennte Schlafzimmer als Zeichen einer kriselnden Ehe – heute könnte man sie fast als Beziehungs-Hack bezeichnen! Immer mehr Paare entscheiden sich bewusst für getrennte Schlafräume, und die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen. Auch ich gehörte seit zwei Jahrzehnten zu der Fraktion getrennte Schlafzimmer - und feiere es jeden Tag!
Das aus gutem Grund: mein Mann und ich haben unterschiedliche Schlafrhythmen. Während ich gegen 22 mein Bett aufsuche, geht mein Mann in der Regel nicht vor 1 Uhr schlafen. Da ich einen extrem leichten Schlaf habe, wäre ich bereits das erste Mal wach, wenn er sich ins Bett bewegt. Ganz zu schweigen von den unzähligen Umdrehungen während der Nacht, dem Bettdeckenklau und die gewünschte Zimmertemperatur: bei mir sind ganzjährig alle Fenster geöffnet – auch bei Minusgraden. Mein Mann mag es eher kuschelig. Aber das ist noch nicht alles.
Dann haben wir noch das lästige Thema Schnarchen! Nichts tötet die Romantik schneller als ein Partner, der mit der Lautstärke eines startenden Flugzeugs schnarcht. Während mein Mann seelenruhig vor sich hin sägt, liege ich schlaflos nebenan und schmiede Mordpläne. Getrennte Schlafzimmer? Ein Segen für die Nerven – und die Lebensdauer der Partnerschaft!
Warum soll man sich jahrelang quälen? Jeder bekommt auf diese Weise sein eigenes Wohlfühl-Schlafklima. Keine Diskussionen – einfach pures Schlafglück! Übrigens auch im Urlaub! Die Frage, ob dabei die Nähe zu kurz kommt, kann ganz klar mit Nein beantwortet werden. Körperliche Zweisamkeit hängt nicht von getrennten Schlafzimmern ab.
In meinem Freundeskreis gibt es einige, die es wie wir handhaben. Ein Paar lebt sogar gänzlich getrennt. Das wiederum ginge mir dann aber doch zu weit.
Mein Fazit? Getrennt schlafen – zusammen glücklicher! Für mich ist es eine Zutat für eine glücklichere Beziehung. Denn seien wir mal ehrlich: Wer gut schläft ist ausgeglichener, freundlicher, gesünder und hat deutlich mehr Energie für alles! Ein guter Weg, ungestörte Nachtruhe zu genießen!
Und Ihr so???
Das aus gutem Grund: mein Mann und ich haben unterschiedliche Schlafrhythmen. Während ich gegen 22 mein Bett aufsuche, geht mein Mann in der Regel nicht vor 1 Uhr schlafen. Da ich einen extrem leichten Schlaf habe, wäre ich bereits das erste Mal wach, wenn er sich ins Bett bewegt. Ganz zu schweigen von den unzähligen Umdrehungen während der Nacht, dem Bettdeckenklau und die gewünschte Zimmertemperatur: bei mir sind ganzjährig alle Fenster geöffnet – auch bei Minusgraden. Mein Mann mag es eher kuschelig. Aber das ist noch nicht alles.
Dann haben wir noch das lästige Thema Schnarchen! Nichts tötet die Romantik schneller als ein Partner, der mit der Lautstärke eines startenden Flugzeugs schnarcht. Während mein Mann seelenruhig vor sich hin sägt, liege ich schlaflos nebenan und schmiede Mordpläne. Getrennte Schlafzimmer? Ein Segen für die Nerven – und die Lebensdauer der Partnerschaft!
Warum soll man sich jahrelang quälen? Jeder bekommt auf diese Weise sein eigenes Wohlfühl-Schlafklima. Keine Diskussionen – einfach pures Schlafglück! Übrigens auch im Urlaub! Die Frage, ob dabei die Nähe zu kurz kommt, kann ganz klar mit Nein beantwortet werden. Körperliche Zweisamkeit hängt nicht von getrennten Schlafzimmern ab.
In meinem Freundeskreis gibt es einige, die es wie wir handhaben. Ein Paar lebt sogar gänzlich getrennt. Das wiederum ginge mir dann aber doch zu weit.
Mein Fazit? Getrennt schlafen – zusammen glücklicher! Für mich ist es eine Zutat für eine glücklichere Beziehung. Denn seien wir mal ehrlich: Wer gut schläft ist ausgeglichener, freundlicher, gesünder und hat deutlich mehr Energie für alles! Ein guter Weg, ungestörte Nachtruhe zu genießen!
Und Ihr so???
Eure
Britta











