Fashion Asymmetrie – Textilien in Schieflage



Ich mag genähte und gestrickte Asymmetrie. Sie fällt sofort ins Auge und bedarf keines weiteren Eyecatchers. Der Look ist zumeist cool, man kann wunderbar Stilbrüche kreieren oder die Seitenverschiedenheit für sich allein wirken lassen.
Diesen ungraden Look finden wir bei nahezu allen Textilien, ganz gleich ob bei Oberteilen, Kleidern, Röcken und auch bei Hosen.
Da asymmetrische Kleider beispielsweise schon für sich wirken sollte man unbedingt darauf achten, den gesamten Look nicht noch mit allzu auffälligen Accessoires zu überladen, ausgenommen größere Ohrringe, die den Look noch unterstreichen. Bestes Beispiel sind One-Shoulder-Kleider oder Oberteile, die nicht auch noch nach auffälligen Statement-Ketten rufen.
Zu asymmetrischen Textilien gehören auch Röcke und Kleider im Vokuhila-Look. Diesen Begriff kennen wir ja noch von den angesagten Haarschnitten in den 70er Jahren: Vorne kurz – hinten lang. Besonders schön, wenn es vorne kurz über dem Knie endet und hinten bodenlang ist. Aufregend, extravagant und eyecatcher-Garantie, auch für den ganz großen Auftritt!
Asymmetrie bedeutet aber auch ein Stück weit Ungleichheit, an dem nicht jede Fashionista automatisch ihre Freude hat. Mit dem richtigen Styling kann der derangierte Look durchaus ein harmonisches Gesamtbild erlangen.
Wer sich selbst als Neuling bei diesem Outfit bezeichnet könnte ganz entspannt mit einem asymmetrischen Rock starten oder gar mit einem asymmetrischen Oberteil. Kombiniert mit ruhigen, einfarbigen Basic-Teilen ist man dann schon ganz weit vorn und hat einen pfiffigen Look. Wichtig ist dabei auf die richtigen Proportionen zu achten.
Asymmetrische Kleidung steht immer für einen ausgefallenen Geschmack. Einfach und „gerade“ geschnitten kann ja jede! Insofern lohnt sich der Versuch und es macht Freude, daraus verschiedene Looks zu kreiieren. Seien sie mutig. Sie werden zum Blickfang. Versprochen!
Diesen ungraden Look finden wir bei nahezu allen Textilien, ganz gleich ob bei Oberteilen, Kleidern, Röcken und auch bei Hosen.
Da asymmetrische Kleider beispielsweise schon für sich wirken sollte man unbedingt darauf achten, den gesamten Look nicht noch mit allzu auffälligen Accessoires zu überladen, ausgenommen größere Ohrringe, die den Look noch unterstreichen. Bestes Beispiel sind One-Shoulder-Kleider oder Oberteile, die nicht auch noch nach auffälligen Statement-Ketten rufen.
Zu asymmetrischen Textilien gehören auch Röcke und Kleider im Vokuhila-Look. Diesen Begriff kennen wir ja noch von den angesagten Haarschnitten in den 70er Jahren: Vorne kurz – hinten lang. Besonders schön, wenn es vorne kurz über dem Knie endet und hinten bodenlang ist. Aufregend, extravagant und eyecatcher-Garantie, auch für den ganz großen Auftritt!
Asymmetrie bedeutet aber auch ein Stück weit Ungleichheit, an dem nicht jede Fashionista automatisch ihre Freude hat. Mit dem richtigen Styling kann der derangierte Look durchaus ein harmonisches Gesamtbild erlangen.
Wer sich selbst als Neuling bei diesem Outfit bezeichnet könnte ganz entspannt mit einem asymmetrischen Rock starten oder gar mit einem asymmetrischen Oberteil. Kombiniert mit ruhigen, einfarbigen Basic-Teilen ist man dann schon ganz weit vorn und hat einen pfiffigen Look. Wichtig ist dabei auf die richtigen Proportionen zu achten.
Asymmetrische Kleidung steht immer für einen ausgefallenen Geschmack. Einfach und „gerade“ geschnitten kann ja jede! Insofern lohnt sich der Versuch und es macht Freude, daraus verschiedene Looks zu kreiieren. Seien sie mutig. Sie werden zum Blickfang. Versprochen!











