„Deutsch 2.0“ – powered by Anglizismen!

Unsere schöne deutsche Sprache gerät immer mehr aus den Fugen. Hand aufs Herz – auch ich ertappe mich regelmäßig dabei, dass ich zum einen englische Wörter ohne Notwendigkeit verwende und – noch viel schlimmer! – „englisch klingende Begriffe“, die es wie von uns verwendet so im englischsprachigen Raum gar nicht gibt, also sogenannte Pseudo-Anglizismen, wie z. B. Handy oder Beamer!
Die Gründe dafür sind sicherlich vielfältig. Im Rahmen unserer globalisierten Welt ist Englisch die dominante Weltsprache. In den Bereichen Technik, Internet, Marketing und Lifestyle kommen viele Begriffe aus dem englischsprachigen Raum (z. B. die Wörter Computer, Software, Apps uvm), oder sie klingen schlichtweg moderner (oder: coooooooler!). Darüber hinaus ist Englisch in internationalen Unternehmen häufig die Unternehmenssprache.
Ich bin davon überzeugt, dass wir uns diesem nicht vollends entziehen können. Allerdings habe ich mir fest vorgenommen, viel mehr darauf zu achten. So bin ich dann z. B. in einer Besprechung anstatt in einem Meeting. Es gibt für viele Begriffe auch gute deutsche Alternativen.
Und unser Nachwuchs? Die Gen Z fände es vermutlich cringe statt lit, wenn sie random nur noch deutsche Wörter verwenden und wären dann vollends lost. Vielleicht flexen sie auch gerne mit diesen Begriffen. Who knows?
Und wie seht ihr den zunehmenden Einzug von Anglizismen in unseren Sprachgebrauch?
Eure Britta
Die Gründe dafür sind sicherlich vielfältig. Im Rahmen unserer globalisierten Welt ist Englisch die dominante Weltsprache. In den Bereichen Technik, Internet, Marketing und Lifestyle kommen viele Begriffe aus dem englischsprachigen Raum (z. B. die Wörter Computer, Software, Apps uvm), oder sie klingen schlichtweg moderner (oder: coooooooler!). Darüber hinaus ist Englisch in internationalen Unternehmen häufig die Unternehmenssprache.
Ich bin davon überzeugt, dass wir uns diesem nicht vollends entziehen können. Allerdings habe ich mir fest vorgenommen, viel mehr darauf zu achten. So bin ich dann z. B. in einer Besprechung anstatt in einem Meeting. Es gibt für viele Begriffe auch gute deutsche Alternativen.
Und unser Nachwuchs? Die Gen Z fände es vermutlich cringe statt lit, wenn sie random nur noch deutsche Wörter verwenden und wären dann vollends lost. Vielleicht flexen sie auch gerne mit diesen Begriffen. Who knows?
Und wie seht ihr den zunehmenden Einzug von Anglizismen in unseren Sprachgebrauch?
Eure Britta











