Altersstarrsinn? Ich nenne es Charakterstabilität!

Mit über 60 Jahren stelle ich fest: man wird nicht stur. Man wird nur… effizienter.
Früher habe ich diskutiert. Heute weiß ich einfach, dass ich recht habe. Das spart Zeit, Energie und unnötige Gespräche mit Menschen, die sowieso noch lernen müssen
Früher flexibel – heute formvollendet. Mit 20 war ich offen für alles. Mit 40 war ich offen für vieles. Mit über 60 bin ich offen für noch so manches. Altersstarrsinn klingt immer so negativ. Dabei bedeutet es doch nur Erfahrung in Reinform! Ich weiß, wie ich meinen Kaffee trinke und ich weiß, wie ich mich kleiden möchte. Und auch, dass moderne Smartphones und Fernseher viel zu viele Tasten und Kombinationsmöglichkeiten haben.
Apropos Technik: Technik? Läuft doch! Ich bin nicht technikfeindlich. Ich bin nur misstrauisch. Wenn früher etwas kaputt war, habe ich dagegen geklopft – und schwuppdiwupp funktionierte es wieder. Heute muss ich ein Update machen, ein Passwort zurücksetzen und werde gefragt, ob ich ein Roboter sei. Nun denn!
Das Schönste am sogenannten Altersstarrsinn? Ich darf Dinge sagen wie: „Das habe ich dir doch gleich gesagt.“ Das klingt nicht mehr überheblich, sondern weise. Ich muss nicht mehr jedem Trend hinterherlaufen. Ich bleibe sitzen und beobachte, wie andere rennen. Stehe ich dann auf, weiß ich wenigstens, warum!
Altersstarrsinn ist also keine Macke. Ich bin einfach nur gut sortiert. Für mich ist es ein Qualitätssiegel. Gilt übrigens nicht für die, die deutlich älter sind als ich. Die sind selbstverständlich vom Altersstarrsinn mit all seinen Vorurteilen betroffen. Oder bin ich diejenige, die hier gerade etwas übersieht?
Mit einem liebevollen Schmunzeln sende ich herzliche Grüße in die Runde. Und Ihr so?
Früher habe ich diskutiert. Heute weiß ich einfach, dass ich recht habe. Das spart Zeit, Energie und unnötige Gespräche mit Menschen, die sowieso noch lernen müssen
Früher flexibel – heute formvollendet. Mit 20 war ich offen für alles. Mit 40 war ich offen für vieles. Mit über 60 bin ich offen für noch so manches. Altersstarrsinn klingt immer so negativ. Dabei bedeutet es doch nur Erfahrung in Reinform! Ich weiß, wie ich meinen Kaffee trinke und ich weiß, wie ich mich kleiden möchte. Und auch, dass moderne Smartphones und Fernseher viel zu viele Tasten und Kombinationsmöglichkeiten haben.
Apropos Technik: Technik? Läuft doch! Ich bin nicht technikfeindlich. Ich bin nur misstrauisch. Wenn früher etwas kaputt war, habe ich dagegen geklopft – und schwuppdiwupp funktionierte es wieder. Heute muss ich ein Update machen, ein Passwort zurücksetzen und werde gefragt, ob ich ein Roboter sei. Nun denn!
Das Schönste am sogenannten Altersstarrsinn? Ich darf Dinge sagen wie: „Das habe ich dir doch gleich gesagt.“ Das klingt nicht mehr überheblich, sondern weise. Ich muss nicht mehr jedem Trend hinterherlaufen. Ich bleibe sitzen und beobachte, wie andere rennen. Stehe ich dann auf, weiß ich wenigstens, warum!
Altersstarrsinn ist also keine Macke. Ich bin einfach nur gut sortiert. Für mich ist es ein Qualitätssiegel. Gilt übrigens nicht für die, die deutlich älter sind als ich. Die sind selbstverständlich vom Altersstarrsinn mit all seinen Vorurteilen betroffen. Oder bin ich diejenige, die hier gerade etwas übersieht?
Mit einem liebevollen Schmunzeln sende ich herzliche Grüße in die Runde. Und Ihr so?
Eure
Britta












