50.000 Gedanken – glaube nicht alles was Du denkst!

Die Flut an Informationen, die wir täglich bewältigen, ist immens. Insofern verwundert es nicht, dass Forscher davon ausgehen, dass täglich zwischen 50 und 70.000 Gedanken durch unseren Kopf rauschen.
Das Knifflige daran ist, dass unsere Gedanken unsere eigene Realität schaffen und verstärken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es neutrale, positive oder negative Gedanken sind. Dort, wo unsere Gedanken hinfliessen, fliesst auch unsere Energie hin. Das wiederum kann problematisch werden.
Studien haben belegt, dass aus dieser Gedankenflut nur ca. 3 % positive Gedanken hervorgehen. Die übrigen 97 % sind neutraler Art oder negativ. Das ist per se noch kein Problem, wird aber dann zu einem, wenn sich die negativen Gedanken manifestieren, verselbstständigen oder Amok laufen. Wie wir alle ja wissen, werden Gedanken zur Realität. Insofern macht es Sinn, einmal genauer auf unsere eigene Gedankenflut zu schauen.
Ich hatte Euch ja schon einmal erzählt, dass ich mit meiner Selbstständigkeit vor einigen Jahren kurz vor einem Burn Out stand. Über 11 Jahre lang gefühlt 10 Stunden täglich und 7 Tage die Woche arbeiten war nicht wirklich gesund. Die Quittung dafür bekam ich, als ich die Notbremse zog. Körper und Geist kamen zur Ruhe und ich wurde krank. Ein Zipperlein reihte sich an das nächste über 1,5 Jahre hinweg. Das machte was mit mir. Ich stand morgens mit den Gedanken an meine Zipperlein auf und ging abends mit ihnen wieder schlafen und fragte mich täglich, was wohl als nächstes kommen würde. All meine Gedanken, all meine Energie flossen dort hinein und es hat mich unendlich viel Kraft gekostet zu verstehen, dass ich Krankheitssymptome HABE, aber nicht BIN!
Erst als ich verstand, dass ich meine Gedanken umwandeln und achtsam mit ihnen umgehen muss ging es bergauf. Es war ein langer Weg und ich übe mich noch heute darin. Es bedarf einiger Zeit, einer veränderten Einstellung und Geduld. Ein Invest in sich selbst, das sich lohnt. Lernt man, die eigenen Gedanken zu trainieren, verändern sich Sichtweisen und Einstellungen. Es ist normal, schlechte Gedanken zu haben. Von aussen auf sie zu schauen, sie einfach nur wahrzunehmen und nicht zu bewerten ist der wohl anstrengendere Part in diesem Prozess, wohl wissend, dass unsere Gedanken unser Verhalten beeinflussen, auch im Umgang mit Dritten.
Negative Gedanken kommen unkontrolliert, beurteilen Situationen und sind ungebetene Gäste. Wir sollten uns bewusst machen, dass sie lediglich eine vorübergehende Reaktion auf eine bestimmte Situation und keineswegs dauerhaft auf unser Leben ausgelegt sind. Das interpretieren wir oft falsch und zu unseren Ungunsten. Es liegt an uns selbst diese zu erkennen und in positive umzuwandeln. Wir fühlen uns dann klarer, leichter, gesünder und glücklicher.
Vor einigen Jahren habe ich mit dem Meditieren begonnen. 10 Minuten täglich. Die damit einhergehende Ruhe und Fokussierung stärkt mein Immunsystem und ich schaue konzentrierter auf meine Gedanken.
Ich bin nicht das, was ich denke. Und ich glaube nicht mehr alles, was ich denke. Und Ihr so?
Das Knifflige daran ist, dass unsere Gedanken unsere eigene Realität schaffen und verstärken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es neutrale, positive oder negative Gedanken sind. Dort, wo unsere Gedanken hinfliessen, fliesst auch unsere Energie hin. Das wiederum kann problematisch werden.
Studien haben belegt, dass aus dieser Gedankenflut nur ca. 3 % positive Gedanken hervorgehen. Die übrigen 97 % sind neutraler Art oder negativ. Das ist per se noch kein Problem, wird aber dann zu einem, wenn sich die negativen Gedanken manifestieren, verselbstständigen oder Amok laufen. Wie wir alle ja wissen, werden Gedanken zur Realität. Insofern macht es Sinn, einmal genauer auf unsere eigene Gedankenflut zu schauen.
Ich hatte Euch ja schon einmal erzählt, dass ich mit meiner Selbstständigkeit vor einigen Jahren kurz vor einem Burn Out stand. Über 11 Jahre lang gefühlt 10 Stunden täglich und 7 Tage die Woche arbeiten war nicht wirklich gesund. Die Quittung dafür bekam ich, als ich die Notbremse zog. Körper und Geist kamen zur Ruhe und ich wurde krank. Ein Zipperlein reihte sich an das nächste über 1,5 Jahre hinweg. Das machte was mit mir. Ich stand morgens mit den Gedanken an meine Zipperlein auf und ging abends mit ihnen wieder schlafen und fragte mich täglich, was wohl als nächstes kommen würde. All meine Gedanken, all meine Energie flossen dort hinein und es hat mich unendlich viel Kraft gekostet zu verstehen, dass ich Krankheitssymptome HABE, aber nicht BIN!
Erst als ich verstand, dass ich meine Gedanken umwandeln und achtsam mit ihnen umgehen muss ging es bergauf. Es war ein langer Weg und ich übe mich noch heute darin. Es bedarf einiger Zeit, einer veränderten Einstellung und Geduld. Ein Invest in sich selbst, das sich lohnt. Lernt man, die eigenen Gedanken zu trainieren, verändern sich Sichtweisen und Einstellungen. Es ist normal, schlechte Gedanken zu haben. Von aussen auf sie zu schauen, sie einfach nur wahrzunehmen und nicht zu bewerten ist der wohl anstrengendere Part in diesem Prozess, wohl wissend, dass unsere Gedanken unser Verhalten beeinflussen, auch im Umgang mit Dritten.
Negative Gedanken kommen unkontrolliert, beurteilen Situationen und sind ungebetene Gäste. Wir sollten uns bewusst machen, dass sie lediglich eine vorübergehende Reaktion auf eine bestimmte Situation und keineswegs dauerhaft auf unser Leben ausgelegt sind. Das interpretieren wir oft falsch und zu unseren Ungunsten. Es liegt an uns selbst diese zu erkennen und in positive umzuwandeln. Wir fühlen uns dann klarer, leichter, gesünder und glücklicher.
Vor einigen Jahren habe ich mit dem Meditieren begonnen. 10 Minuten täglich. Die damit einhergehende Ruhe und Fokussierung stärkt mein Immunsystem und ich schaue konzentrierter auf meine Gedanken.
Ich bin nicht das, was ich denke. Und ich glaube nicht mehr alles, was ich denke. Und Ihr so?
Eure
Britta











