Streetstyle – Lässiges, urbanes Trendspotting fernab des Laufstegs!


Streetstyle ist ein fester Bestandteil in der urbanen Fashionwelt und ist aus dieser auch nicht mehr wegzudenken. Im Gegensatz zur Laufsteg-Fashion ist Streetstyle nicht nur ein Look, der auf der Strasse getragen wird, sondern Mode, die auch von der Basis stammt.
Denken wir an Streetstyle denken wir vor allem an urbane Looks aus Metropolen wie London, Tokyo, Berlin oder vor allem New York, wo sie in den 80er Jahren auch ihren Ursprung fand. Wir denken an hippe, urbane junge Leute, die ihre eigenen Kreationen ideenreich kombinieren, ausdrucksstark zur Geltung bringen und uns Lust auf neue Styles bereiten.
Streetstyle bedeutet immer ein Stück Bodenständigkeit und ist in der Regel cool, progressiv, extravagant, vor allem aber trendy. Der einzigartige Look entsteht in der Regel aus neuen Trends, der mit dem eigenen Stil kombiniert wird. Es ist bequem und stylish zugleich.
In diesem Herbst dominieren bei uns auch lange Hemden oversized als Kleid getragen, kombiniert mit Boots oder Overknees, aber auch Hosenanzüge mit Kittenheels.
Interessant ist, dass Streetstyle in den Metropolen dieser Welt unterschiedlich interpretiert wird. In Tokyo trägt man Streetstyle anders als in New York oder bei uns in Deutschland. Es hat auch immer etwas mit der eigenen Persönlichkeit und Hood zu tun.
Das Gute: Streetstyle ist an kein Portemonnaie gebunden; alle können sich damit ausdrücken. Zudem gibt es keine festen Regeln, wenn es um Streetstyle geht. Jeder kann machen was er möchte.
Aber wie setze ich diesen Streetstyle jetzt um? Fangen sie mit Basic-Teilen an. Stöbern Sie in Ihrem Kleiderschrank und stellen einzelne Kleidungsstücke neu zusammen. Wie wäre eine Kombination aus Designerkleid mit Sneakers? Oder Wideleg-Jeans zu einem hochwertigen Blazer? Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Wichtig ist nur, dass am Ende aber alles doch zusammenpasst. Das Sahnehäubchen sind final immer auch die Accessoires. Schmuck, Tasche, Schals, Caps oder Mützen geben dem Outfit dann noch den letzten Schliff! Lust es auszuprobieren? Los geht’s!
Eure
Britta
Denken wir an Streetstyle denken wir vor allem an urbane Looks aus Metropolen wie London, Tokyo, Berlin oder vor allem New York, wo sie in den 80er Jahren auch ihren Ursprung fand. Wir denken an hippe, urbane junge Leute, die ihre eigenen Kreationen ideenreich kombinieren, ausdrucksstark zur Geltung bringen und uns Lust auf neue Styles bereiten.
Streetstyle bedeutet immer ein Stück Bodenständigkeit und ist in der Regel cool, progressiv, extravagant, vor allem aber trendy. Der einzigartige Look entsteht in der Regel aus neuen Trends, der mit dem eigenen Stil kombiniert wird. Es ist bequem und stylish zugleich.
In diesem Herbst dominieren bei uns auch lange Hemden oversized als Kleid getragen, kombiniert mit Boots oder Overknees, aber auch Hosenanzüge mit Kittenheels.
Interessant ist, dass Streetstyle in den Metropolen dieser Welt unterschiedlich interpretiert wird. In Tokyo trägt man Streetstyle anders als in New York oder bei uns in Deutschland. Es hat auch immer etwas mit der eigenen Persönlichkeit und Hood zu tun.
Das Gute: Streetstyle ist an kein Portemonnaie gebunden; alle können sich damit ausdrücken. Zudem gibt es keine festen Regeln, wenn es um Streetstyle geht. Jeder kann machen was er möchte.
Aber wie setze ich diesen Streetstyle jetzt um? Fangen sie mit Basic-Teilen an. Stöbern Sie in Ihrem Kleiderschrank und stellen einzelne Kleidungsstücke neu zusammen. Wie wäre eine Kombination aus Designerkleid mit Sneakers? Oder Wideleg-Jeans zu einem hochwertigen Blazer? Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Wichtig ist nur, dass am Ende aber alles doch zusammenpasst. Das Sahnehäubchen sind final immer auch die Accessoires. Schmuck, Tasche, Schals, Caps oder Mützen geben dem Outfit dann noch den letzten Schliff! Lust es auszuprobieren? Los geht’s!
Eure
Britta











