Instagram Knigge – das kleine Benimm-Dich-Einmaleins in sozialen Medien

Fragt man 100 Nutzer erhält man 100 verschiedene Antworten. Und das ist zumeist auch gut so! Jeder hat seine eigenen Erfahrungen in den sozialen Medien gemacht und damit einhergehend auch eine ganz eigene Meinung zu dem Thema, wie man sich in sozialen Medien verhalten und präsentieren sollte.
Was mich betrifft so bin ich der Meinung, dass Frauen über 40 eine gewissen Le-benserfahrung haben und damit viel Wissen und auch Weisheit in sich tragen. Durch unsere öffentlichen Accounts, Posts und Präsentationen sind wir aber auch für viele Jüngere sichtbar. Ich sehe mich da in einer gewissen Vorbildfunktion, was den Um-gangston und die Kommunikation auf sozialen Plattformen betrifft.
Instagram ist nicht nur eine Präsentations- sondern auch eine Kommunikationsplatt-form. Wird mein Beitrag kommentiert antworte ich natürlich. Mal mehr, mal weniger intensiv. Je nachdem, wie meine Zeit es halt zulässt. Ich selbst lese mir ja auch an-dere Posts durch, gebe mir Mühe mit der Antwort und dem Dialog und freue mich über Antworten und Reaktionen darauf. Schliesslich füllt ja gerade die Kommunikati-on innerhalb der Accounts das soziale Medium mit Leben.
Das gilt natürlich auch für persönliche Nachrichten, es sei denn, es ist Spam, Wer-bung oder sie stammen von einschlägigen accounts oder unangemessenen Absen-dern, die wir alle ja zur Genüge kennen und erhalten. Klick und weg! Grundsätzlich gilt für mich aber auch hier: Zeitnah antworten!
Ein weiterer Punkt ist, dass ich anderen Accounts respektvoll begegne. Ich schliesse niemals von mir auf andere und lasse jeden dort wo er sich befindet. Und wünsche mir das umgekehrt auch.
Nicht bewerten und nicht beurteilen und einfach mal davon ausgehen, dass sich je-der sehr wohl überlegt wie er sich gibt und was er postet. Empfinde ich etwas zu sehr und dauerhaft als völlig daneben, habe ich die Möglichkeit zu entfolgen. Das ist im-mer noch der bessere Weg als unangemessen zu kommentieren. Insofern: sei offen für die Meinung anderer. Soziales Medium beinhaltet eben auch sich sozial zu ver-halten!
Wie aber gehe ich mit unangemessenen Kommentaren, Beleidigungen und Shitstorm in Bezug auf meine Person um? Nun, wir sind erwachsen und sollten ent-sprechend erwachsen reagieren:
Konstruktive Kritik annehmen und zugestehen, dass das Gegenüber eine andere Meinung hat, die man ruhig auch mal stehen lassen und freundlich kommentieren kann.
Nicht persönlich nehmen. Soziale Medien geben nur ein Minimum dessen preis, was mich selbst ausmacht. Sind Kommentare unangemessen, reflektieren sie meistens den Kommentierenden selbst. Sei entspannt und stehe darüber.
Wird es krasser mit Kommentaren diese melden, ggf. in der Story darauf aufmerk-sam machen und darüber berichten, bei Instagram melden und denjenigen blockie-ren. Ich gehe da immer sehr rigoros vor.
Summa summarum: Soziale Medien sollen Spass machen und ein Stück weit auch bereichern. Und es liegt in meiner Hand, welche Welt ich mir hier erschaffe. ICH ent-scheide wem ich folge und ICH entscheide, wen ich an meinem Leben teilhaben las-se. Ein bisschen wie bei Pippi Langstrumpf: ich mach mir die Welt, widdewidde, wie sie mir gefällt. Sich dessen bewusst zu sein verleiht einem auch im Hinblick auf sozi-ale Medien eine Leichtigkeit des Seins!
Viel Spass weiterhin!
Eure
Britta
Was mich betrifft so bin ich der Meinung, dass Frauen über 40 eine gewissen Le-benserfahrung haben und damit viel Wissen und auch Weisheit in sich tragen. Durch unsere öffentlichen Accounts, Posts und Präsentationen sind wir aber auch für viele Jüngere sichtbar. Ich sehe mich da in einer gewissen Vorbildfunktion, was den Um-gangston und die Kommunikation auf sozialen Plattformen betrifft.
Instagram ist nicht nur eine Präsentations- sondern auch eine Kommunikationsplatt-form. Wird mein Beitrag kommentiert antworte ich natürlich. Mal mehr, mal weniger intensiv. Je nachdem, wie meine Zeit es halt zulässt. Ich selbst lese mir ja auch an-dere Posts durch, gebe mir Mühe mit der Antwort und dem Dialog und freue mich über Antworten und Reaktionen darauf. Schliesslich füllt ja gerade die Kommunikati-on innerhalb der Accounts das soziale Medium mit Leben.
Das gilt natürlich auch für persönliche Nachrichten, es sei denn, es ist Spam, Wer-bung oder sie stammen von einschlägigen accounts oder unangemessenen Absen-dern, die wir alle ja zur Genüge kennen und erhalten. Klick und weg! Grundsätzlich gilt für mich aber auch hier: Zeitnah antworten!
Ein weiterer Punkt ist, dass ich anderen Accounts respektvoll begegne. Ich schliesse niemals von mir auf andere und lasse jeden dort wo er sich befindet. Und wünsche mir das umgekehrt auch.
Nicht bewerten und nicht beurteilen und einfach mal davon ausgehen, dass sich je-der sehr wohl überlegt wie er sich gibt und was er postet. Empfinde ich etwas zu sehr und dauerhaft als völlig daneben, habe ich die Möglichkeit zu entfolgen. Das ist im-mer noch der bessere Weg als unangemessen zu kommentieren. Insofern: sei offen für die Meinung anderer. Soziales Medium beinhaltet eben auch sich sozial zu ver-halten!
Wie aber gehe ich mit unangemessenen Kommentaren, Beleidigungen und Shitstorm in Bezug auf meine Person um? Nun, wir sind erwachsen und sollten ent-sprechend erwachsen reagieren:
Konstruktive Kritik annehmen und zugestehen, dass das Gegenüber eine andere Meinung hat, die man ruhig auch mal stehen lassen und freundlich kommentieren kann.
Nicht persönlich nehmen. Soziale Medien geben nur ein Minimum dessen preis, was mich selbst ausmacht. Sind Kommentare unangemessen, reflektieren sie meistens den Kommentierenden selbst. Sei entspannt und stehe darüber.
Wird es krasser mit Kommentaren diese melden, ggf. in der Story darauf aufmerk-sam machen und darüber berichten, bei Instagram melden und denjenigen blockie-ren. Ich gehe da immer sehr rigoros vor.
Summa summarum: Soziale Medien sollen Spass machen und ein Stück weit auch bereichern. Und es liegt in meiner Hand, welche Welt ich mir hier erschaffe. ICH ent-scheide wem ich folge und ICH entscheide, wen ich an meinem Leben teilhaben las-se. Ein bisschen wie bei Pippi Langstrumpf: ich mach mir die Welt, widdewidde, wie sie mir gefällt. Sich dessen bewusst zu sein verleiht einem auch im Hinblick auf sozi-ale Medien eine Leichtigkeit des Seins!
Viel Spass weiterhin!
Eure
Britta











