Gendern – des Wahnsinns fette Beute in unserem Sprachgebrauch!

Man stelle sich folgendes vor (Fakt!): In Bayern, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein (also knapp 1/3 aller Bundesländer) ist das Gendern VERBOTEN. Wenn meine Bonustochter, die in Hamburg studiert, in ihren Klausuren nicht gendert bekommt sie Punkteabzug!
Hallo? Geht’s noch?
Ihr kennt mich! Und Ihr wißt, dass ich mit meinen Mitmenschen empathisch, auf Augenhöhe und respektvoll umgehe und keinen davon in klischeebehaftete Schubladen stecke. Es nützt doch nichts, wenn der Sprachgebrauch des Genderns diktiert und als gleichgeschlechtliche Behandlung angesehen wird, Emanzipation dagegen weder im Denken noch Handeln praktiziert wird. Mir geht das zu weit!
Erst recht vor dem Hintergrund, dass es keine bundeseinheitliche Regelung und krasse Unterschiede in der Handhabung in den einzelnen Bundesländern gibt. Für den einen ist es verboten, für den anderen gibt es sozusagen eine „Bestrafung“ wenn es nicht angewendet wird. Das funktioniert in ‚meiner Welt’ überhaupt nicht! Jeder sollte es so handhaben wie er möchte. Mal abgesehen davon, dass die Sprachästhetik immens leidet und flüssiges, verständiges Lesen so gut wie unmöglich ist. Es geht an der Sprachwirklichkeit aus meiner Sicht einfach vorbei.
Nun bin ich auf Eure Meinung zu diesem Thema gespannt! Auf Instagram könnt Ihr gerne Kommentare zu meinem heutigen Blogbeitrag hinterlassen. Freue mich über Euer konstruktives Feedback!
Eure
Britta
Hallo? Geht’s noch?
Ihr kennt mich! Und Ihr wißt, dass ich mit meinen Mitmenschen empathisch, auf Augenhöhe und respektvoll umgehe und keinen davon in klischeebehaftete Schubladen stecke. Es nützt doch nichts, wenn der Sprachgebrauch des Genderns diktiert und als gleichgeschlechtliche Behandlung angesehen wird, Emanzipation dagegen weder im Denken noch Handeln praktiziert wird. Mir geht das zu weit!
Erst recht vor dem Hintergrund, dass es keine bundeseinheitliche Regelung und krasse Unterschiede in der Handhabung in den einzelnen Bundesländern gibt. Für den einen ist es verboten, für den anderen gibt es sozusagen eine „Bestrafung“ wenn es nicht angewendet wird. Das funktioniert in ‚meiner Welt’ überhaupt nicht! Jeder sollte es so handhaben wie er möchte. Mal abgesehen davon, dass die Sprachästhetik immens leidet und flüssiges, verständiges Lesen so gut wie unmöglich ist. Es geht an der Sprachwirklichkeit aus meiner Sicht einfach vorbei.
Nun bin ich auf Eure Meinung zu diesem Thema gespannt! Auf Instagram könnt Ihr gerne Kommentare zu meinem heutigen Blogbeitrag hinterlassen. Freue mich über Euer konstruktives Feedback!
Eure
Britta











