ES IST WIE ES IST!

Heute gibt es mal wieder einen Blog-Beitrag abseits des Themas Fashion.
Um es gleich vorweg zu nehmen: Es ist wie es ist bedeutet natürlich NICHT, dass wir alle Begebenheiten und Situationen widerstandslos hinnehmen und kapitulieren. Vielmehr geht es darum, negative Ereignisse, unliebsame Situationen oder Konflikte aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Warum? Weil es unserer Gesundheit – körperlich und mental betrachtet – zuträglicher ist, sich nicht ständig in einem Kampf mit sich selbst zu befinden.
„Es ist wie es ist“ bedeutet ein Stück weit Akzeptanz dessen, was wir gerade vorfinden. Und in der Regel bezieht es sich auf Dinge, die wir selbst nicht verursacht haben oder an deren Schraube wir nicht drehen können. Achtsamkeit für sich selbst ist das beste Mittel, an scheinbar aussichtslosen Situationen oder Irrwegen, die das Leben bereit hält, nicht zu zerbrechen.
Wir steigern uns in etwas hinein, und aus einem kleinen Funken negativer Gedanken wird ein loderndes Feuer. Es strengt an, erschöpft und – führt zu nichts!
Was hilft? Zu erkennen, dass man beispielsweise an einer bestimmten vorhandenen Situation nichts ändern kann; durchaus aber den Blickwinkel auf eben diese Sache. Weiterhin das Bewusstsein, dass alles vergänglich ist und nicht auf Dauer; eine negative Situation im Leben nur eine dunkle Wolke ist, die vorüberzieht. Und – für mich das Wichtigste – die Erkenntnis, dass „es ist wie es ist“ nur ein Gefühl ist, nicht aber ich es bin! Es macht einen großen Unterschied, ob ich etwas „nur fühle“ oder „bin“.
Um eben dahin zu gelangen beginne ich zunächst mit der Akzeptanz. Akzeptieren und annehmen was gerade da ist wie es ist. Und: sich nicht damit identifizieren! Auch lohnt es sich, sich selbst von außen zu betrachten, eigene Reaktionsmuster zu erkennen und zu durchbrechen.
Schwierige Gefühle annehmen ist für viele eine Herausforderung. Enttäuschung, Wut, Traurigkeit, Angst oder Unsicherheit lassen sich nicht einfach so wegwischen. Aber man kann üben und lernen, damit umzugehen.
Kurzanleitung:
Bleibe im Hier und Jetzt. Was war kannst Du nicht mehr ändern. Was kommt kannst Du nicht vorhersehen und ist reine Spekulation/Interpretation/Story-Telling. Bleibe präsent und im Jetzt.
Kämpfe nicht dagegen an. Lasse negative Gefühle zu und nehme sie an. Tun wir dies nicht, vergrößern sich die Probleme vermutlich noch, weil sie sich verstärken und multiplizieren.
Erkenne, dass negative Gedanken und damit verbunden starke Gefühle einen Sinn haben. Lasse sie los und sorge für Dich. Begib Dich in Überlegungen und dann in Handlungen, die Dir gut tun und für Dich sorgen.
Warum Achtsamkeit und das Annehmen negativer Gedanken so wichtig ist, ist der Hinweis auf biochemische Prozesse im Körper. Es gibt eine Rückkoppelung zwischen unseren Gedanken und unserem Körper. Und dort, wo unsere Gedanken hinfliessen, fliesst auch unsere Energie hinein. Für unser Wohlergehen ist es deshalb wichtig, den negativen Gedankenprozess zu unterbrechen und anders zu betrachten.
Kommen erste negative Gedanken auf, mache es Dir bewusst. Trete einen Schritt zurück, gewinne Abstand und lasse dann los.
Ich wünsche Euch eine achtsame Zeit!
Eure
Britta
Um es gleich vorweg zu nehmen: Es ist wie es ist bedeutet natürlich NICHT, dass wir alle Begebenheiten und Situationen widerstandslos hinnehmen und kapitulieren. Vielmehr geht es darum, negative Ereignisse, unliebsame Situationen oder Konflikte aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Warum? Weil es unserer Gesundheit – körperlich und mental betrachtet – zuträglicher ist, sich nicht ständig in einem Kampf mit sich selbst zu befinden.
„Es ist wie es ist“ bedeutet ein Stück weit Akzeptanz dessen, was wir gerade vorfinden. Und in der Regel bezieht es sich auf Dinge, die wir selbst nicht verursacht haben oder an deren Schraube wir nicht drehen können. Achtsamkeit für sich selbst ist das beste Mittel, an scheinbar aussichtslosen Situationen oder Irrwegen, die das Leben bereit hält, nicht zu zerbrechen.
Wir steigern uns in etwas hinein, und aus einem kleinen Funken negativer Gedanken wird ein loderndes Feuer. Es strengt an, erschöpft und – führt zu nichts!
Was hilft? Zu erkennen, dass man beispielsweise an einer bestimmten vorhandenen Situation nichts ändern kann; durchaus aber den Blickwinkel auf eben diese Sache. Weiterhin das Bewusstsein, dass alles vergänglich ist und nicht auf Dauer; eine negative Situation im Leben nur eine dunkle Wolke ist, die vorüberzieht. Und – für mich das Wichtigste – die Erkenntnis, dass „es ist wie es ist“ nur ein Gefühl ist, nicht aber ich es bin! Es macht einen großen Unterschied, ob ich etwas „nur fühle“ oder „bin“.
Um eben dahin zu gelangen beginne ich zunächst mit der Akzeptanz. Akzeptieren und annehmen was gerade da ist wie es ist. Und: sich nicht damit identifizieren! Auch lohnt es sich, sich selbst von außen zu betrachten, eigene Reaktionsmuster zu erkennen und zu durchbrechen.
Schwierige Gefühle annehmen ist für viele eine Herausforderung. Enttäuschung, Wut, Traurigkeit, Angst oder Unsicherheit lassen sich nicht einfach so wegwischen. Aber man kann üben und lernen, damit umzugehen.
Kurzanleitung:
Bleibe im Hier und Jetzt. Was war kannst Du nicht mehr ändern. Was kommt kannst Du nicht vorhersehen und ist reine Spekulation/Interpretation/Story-Telling. Bleibe präsent und im Jetzt.
Kämpfe nicht dagegen an. Lasse negative Gefühle zu und nehme sie an. Tun wir dies nicht, vergrößern sich die Probleme vermutlich noch, weil sie sich verstärken und multiplizieren.
Erkenne, dass negative Gedanken und damit verbunden starke Gefühle einen Sinn haben. Lasse sie los und sorge für Dich. Begib Dich in Überlegungen und dann in Handlungen, die Dir gut tun und für Dich sorgen.
Warum Achtsamkeit und das Annehmen negativer Gedanken so wichtig ist, ist der Hinweis auf biochemische Prozesse im Körper. Es gibt eine Rückkoppelung zwischen unseren Gedanken und unserem Körper. Und dort, wo unsere Gedanken hinfliessen, fliesst auch unsere Energie hinein. Für unser Wohlergehen ist es deshalb wichtig, den negativen Gedankenprozess zu unterbrechen und anders zu betrachten.
Kommen erste negative Gedanken auf, mache es Dir bewusst. Trete einen Schritt zurück, gewinne Abstand und lasse dann los.
Ich wünsche Euch eine achtsame Zeit!
Eure
Britta











